Berlin - Die Grünen weisen die von der Union geplante "Agenda 2030" in der Wirtschafts- und Sozialpolitik scharf zurück. "Was die Union anbietet, ist, Deutschland zum Industriemuseum zu machen", sagte Grünen-Chef Felix Banaszak am Montag in Berlin. Konsequenz der CDU-Vorschläge wäre es, dass die […] mehr

Kommentare

20thrasea15. Januar 2025
@19 Eben. Und die 4% sind der Beleg dafür, dass die Wählerinnen und Wähler sehr gut verstanden haben, wer die wahre Bremse in der Ampel war. Nicht mehr und nicht weniger hatte ich geschrieben.
19tchipmunk15. Januar 2025
@18 Die 4% der FDP ist doch nichts Neues, das sind die gewohnt. Aber träum schon weiter von Grün-Schwarz und Habeck als Kanzler. @17 Nein da waren wir uns nicht einig!
18thrasea15. Januar 2025
@16 Kannst du den Satz vor den Umfragen lesen und verstehen? Da ging es um die Bremser, also die FDP. Und die liegt in Umfragen bei 4%. Eigentor von dir, sorry.
17Pontius15. Januar 2025
@16 Die längste Rezession der Geschichte - aber nur wenn man Jahre betrachtet, in Quartalen stimmt es nicht? Und mit -0.5% in der Summe? Ich sehe da schlimmere Krisen in der Vergangenheit: <link> Und waren wir uns nicht einig, dass es eine gelbe Finanzpolitikkrise war?
16tchipmunk15. Januar 2025
@8 In welchen Umfragen sieht man das denn deutlich? Die Grünen dümpeln bei 13%. Sieht nicht so aus, als hätten sie alles richtig gemacht, so wie Du sie lobst. @11 Wir haben nun die längste Rezession, die es je in der Geschichte der Bundesrepublik gab. Ist das nicht Beispiel genug, dass die grüne Wirtschaftspolitik gescheitert ist?
15Pontius14. Januar 2025
@14 deswegen muss man auch auf jeden einzelnen falschen Beitrag eingehen: am Ende halt ihn noch einer für wahr.
14nonam14. Januar 2025
@7 dass bei dem hopfen und malz verloren sind ist mir schon klar; aber vielleicht liest es jmd der unentschlossen und noch für argumente erreichbar ist.
13Pontius14. Januar 2025
@12 Gegen welchen Punkt aus dem Abkommen verstößt das Wort? <link> Und welches "kleinklein" stellt das (allseits propagierte) vor die Wand fahren der deutschen Wirtschaft in der Zukunft durch Technologiefeindlichkeit dar?
12Polarlichter13. Januar 2025
"Industriemuseum" ist auch so ein Ausdruck für die Abteilung, wir halten uns nicht an den Schlammschlachten-Vermeidungspakt. Die Etablierten Parteien scheinen alle nur streiten zu wollen im Kleinklein.
11Stoer13. Januar 2025
@10 : Es sagt doch auch keiner,das man die Grünen lieben oder gut finden muss...aber auch mir fällt jedesmal auf,das du als allererstes auf den Grünen und besonders Habeck rumhackst.Es wurden doch Beispiele genannt,was du schon verdrehst,brauchst du es auf einem Topflappen gestickt,was die Beispiele sind? Dazu fällt mir ein ...lesen und das gelesene verstehen und verstehen wollen sind unterschiedliche Dinge...
10tchipmunk13. Januar 2025
@5 Und wieder mal laberst Du allgemein von blühender Phantasie, Verdrehen und Hinzudichten, aber was bitte genau meinst Du damit. Dann werde doch mal konkret. Denn sonst muss ich Dir leider dasselbe attestieren. Und im Übrigen ist niemand verpflichtet, die Grünen zu lieben.
9Pontius13. Januar 2025
@7 Das sind doch nur alles "Ausreden" - bei solchen Faktenresistenzen sind Diskussionen keine wertvolle Zeitinvestitionen.
8thrasea13. Januar 2025
@6 Manche drehen es sich halt so hin, wie sich am besten darüber schimpfen lässt. Die Bremse waren doch nach seinem Narrativ nur die Retter... Nur gut, dass die Wählerinnen und Wähler schlauer sind. Das sieht man in Umfragen ja deutlich. @7 Genau richtig, danke. Diese Energiekrise hat die Bundesregierung gut gemeistert, finde ich. Insbesondere Habeck ist da positiv hervorzuheben. Es hatte seinen Grund, warum ihn die Konkurrenz mit dem erfundenen Skandal um das Heizungsgesetz angegriffen hat.
7nonam13. Januar 2025
@3 zu dem ganzen erbe der union kamen die nachwirkungen der coronapandemie; wobei die ampel anfang 2022 die meisten einschränkungen aufhob; und die energiekrise durch den russlandkrieg gegen die ukraine; auch mit verschärft durch die zuvor getätigten infrastrukturverkäufe an die gasprom;
6Pontius13. Januar 2025
@5 Die Übertragung von der SPD auf die Grünen ist mit dem grünen Wirtschaftswunder ist doch perfekt. Zumal jederzeit das selbsternannte "Korrektiv" - andere würde es Bremse nennen - auslässt...
5thrasea13. Januar 2025
@1 Es fällt auf, dass du kaum eine Meldung zu den Grünen auslässt, um deine Abneigung ihnen und insbesondere Habeck gegenüber auszudrücken. Wenn du dich dabei an die Fakten halten würdest, wäre es ja OK. Aber so viel, wie du immer dazu dichtest, verdrehst du manche Meldungen sogar komplett ins Gegenteil. Eine blühende Phantasie hast du, an Realismus mangelt es aber leider. @3 Eins noch dazu: Das "grüne Wirtschaftswunder" ist eine Erfindung von Scholz, auch wenn du es den Grünen zuschreibst.
4Pontius13. Januar 2025
Allein die Grünen zu nennen ist wieder Söderresk.
3tchipmunk13. Januar 2025
@2 Das ist nichts anderes als die Schuld wieder anderen in die Schuhe zu schieben. Die Grünen haben 3 Jahre Zeit gehabt, die Wirtschaft in Fahrt zu bringen, sie haben es komplett vermasselt, die Wirtschaft ist nun so dermaßen in Schwierigkeiten, dass es richtig gefährlich wird für unser Land. Das grüne Wirtschaftswunder ist ein Märchen. Es ist nicht eingetreten.
2nonam13. Januar 2025
@1 wer hat die gasspeicher an russland verkauft? wer hat die solarförderung gestrichen und damit eine ganze industrie vernichtet? wer hat die sanierung von brücken verschlafen? wer hat die DB zu tode reformiert? wer hat den stromtrassenausbau verhindert? wer hat die pkw-maut mit einem rekordverdächtigem verlust vermasselt? wer sieht sich als mittelschicht obwohl millionenvermögen und macht steuerpolitik für reiche?
1tchipmunk13. Januar 2025
Die Grünen haben wirtschaftspolitisch komplett versagt, es ist doch sehr abenteuerlich, der Union nun mit Industriemuseum zu kommen. Auch das Verbreiten linker Sozialromantik, man könne nun in einem kapitalistischen Land bereits x-mal mit Abgaben belastetes Kapital erneut zur Lösung von Ausgabenproblemen heranziehen, statt dringende Strukturreformen anzugehen, das soll wohl abtrünnige Gen-Z-Wähler zurückbringen. Sowas legt nur noch mehr Fesseln an die Marktkräfte an, anstatt sie zu befreien.