Berlin (dpa) - Ralf Rangnick ist laut «Bild am Sonntag» nicht länger Trainer von 1899 Hoffenheim. Rangnick und der Fußball- Bundesligist hätten sich auf eine sofortige Vertragsauflösung geeinigt, heißt es. Die Trennung soll in beiderseitigem Einvernehmen erfolgt sein. […] mehr

Kommentare

4k4978201. Januar 2011
In anderen Fällen wäre diese "Einmischung" einer Person/Sponsor mit mehr als 50% als Verstoss gehandhabt worden. Aber z. Glück haben wir ja die Begriffe "Werksmannschaften", "Mäze" etc. damit man dass ganze "erklären" kann. Ansonsten @3 agree. Lasst diesen Verein mit seinen "Erfolgsfans" (60-80 Personen auswärts dabei beim 1. Erstliga-Spiel für diesen Verein und selbst jetzt sind es kaum mehr, Fankultur ist eben nicht käuflich) wieder zurück auf den Boden kommen in der 3.Liga....
3HelmutPohl01. Januar 2011
Dies dürfte wohl der Anfang vom Ende dieses künstlichen, mit Geld hochgepuschten Vereins sein. Laßt ihn wieder dort spielen, wo er seine Wurzeln hat.
2amitiger2401. Januar 2011
Es gab eine Welt vor Hoffenheim und es wird auch eine danach geben...
1k41232301. Januar 2011
Nachvollziehbar. Wenn jetzt schon der Mäzen die Entscheidungen über Transfers gegen den Willen des Trainers trifft. Für Hoffenheim ist das mit Sicherheit keineswegs vorteilhaft.