Berlin (dts) - Der Bahnbeauftragte der Bundesregierung, Enak Ferlemann, fordert höhere Preise, um so die nötigen Investitionen für die Schiene finanzieren zu können. "Die Bahn könnte ihre Preise anheben oder die Sondertarife reduzieren", sagte Ferlemann der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". […] mehr

Kommentare

7k40830027. Januar 2019
@6 fahre auch nie Bahn - lieber SLK
6gabrielefink27. Januar 2019
Ich bleibe der Bahn, trotz erhöhter Preise, so treu wie bisher - ich fahre NIE Bahn! ;o)
5aladin2527. Januar 2019
".....und einen gutes Vorstandsmitglied Pofalla." Das ist aber eine echte Lachnummer!!!
4raptor23096127. Januar 2019
Klingt logisch: Weniger Service, weniger Güterbahnhöfe, weniger Schienenstrecken, Unpünktlichkeit, Heizen der Personenwaggons im Sommer, Kühlung im Winter, ... zum Ausgleich höhere Preise - damit die Bahn "Investitionen" finanzieren kann. Ich stelle mir gerade vor, wie ein normales Geschäft, wie ein Restaurant, ein Lebensmittelladen ... die Preise erhöht und gleichzeitig die Leistungen und den Service kürzt um "Investitionen" zu finanzieren!
3k40830027. Januar 2019
Qualität hat seinen Preis - man muss ja nicht die Schienen vergolden
2Chris198627. Januar 2019
Die Politiker sind halt gewohnt, dass man sich nicht gegen die Erhöhung ihrer Einnahmen wehren kann weil man ja nicht einfach woanders Steuern zahlen kann. Bei der Bahn wird das aber nicht so einfach funktionieren mit einfach die Steuern...ähm Preise erhöhen. Da bleibt dann wirklich Kundschaft weg und weicht auf Bus, Auto und Flugzeug aus. Nicht nur wegen der Preise sondern auch wegen der Zuverlässigkeit.
1Friedrich195327. Januar 2019
Schlechter Service, höhere Preise - hier muss Herr Ferlemann erst Mal gehörig Druck machen. Und was ist mit Stuttgart 21? Da wäre Geld gewesen, das man in sinnvoller Weise für die gesammte Fläche verwenden hätte können!