Bad Aibling (dts) - Die Deutsche Bahn hat einen Zeitungsbericht zurückgewiesen, wonach es an der Unglücksstrecke bei Bad Aibling "ein gefährliches Funkloch" gegeben haben könnte. Die Bahn prüfe regelmäßig ihr digitales Zugfunknetz GSM-R, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend mit. Bei der letzten […] mehr

Kommentare

5k1759518. Februar 2016
Was schiefgehen kann, WIRD irgendwann schiefgehen. (Murphy's Gesetz) Also sollte man dafür sorgen, dass das nicht geschehen KANN.
4flowII18. Februar 2016
jedes scheis programm fragt nach ob man wirklich sicher ist irgendwas zu loeschen. ich hoffe, das die software den fahrdienstleiter zweimal fragt ob er in ein gesperrtes gleis wirklich nen zug einfahren laesst
3k1759518. Februar 2016
Eine Diskussion über bessere Sicherungssysteme würde mehr Sinn machen.
2flowII18. Februar 2016
wenn man kurz quer liest scheint gsm-r nicht in allen streckenbereichen zur verfuegung zu stehen
1Troll18. Februar 2016
Da würden mich mal die Quellen der Stuttgarter Zeitung näher interessieren. Die werden es ja nicht behaupten, wenn sie es nicht ordentlich recherchiert haben (oder ist das so ein ähnliches Blatt wie die Bild?). Nicht, daß der Unfall doch noch verhindert hätte werden können, aber man lieber aus Immagegründen dem Leitwerkmitarbeiter die alleinige Schuld gibt.