Berlin (dts) - Die Deutsche Bahn hat weiterhin Probleme, ihre Stellwerke zu besetzen. Bislang wollte der Staatskonzern dies nicht einmal auf Anfragen von Abgeordneten offen legen, begründete dies mit der "Sicherheit" und "Wettbewerbsnachteilen". Dem "Spiegel" liegen nach eigenen Angaben jetzt […] mehr

Kommentare

4Shoppingqueen06. Januar 2023
(2) Schichtdienst rund um die Uhr, keine planbare Freizeit, schlechte Bezahlung, auf manchen Stellwerken keine Pausen, da man nur alleine auf dem Stellwerk ist...
3Shoppingqueen06. Januar 2023
@1 @2 Es gibt noch über 600 rein mechanische Stellwerke, dazu jede Menge elektromechanische und noch viel mehr Stellwerke mit Spurplan. So einfach baut sich kein ESTW, da dies auch Folgen bei Störungen hat. Da kann kein Fahrdienstleiter aus dem Fenster sehen ob ein Abschnitt frei ist, da kann man nicht einfach eine Rückmeldung usw. geben. Dazu kommt: Man braucht an noch weniger Standorten noch mehr qualifiziertes Personal was nicht so einfach zu finden ist. Das eigentliche Problem:...
2Irgendware06. Januar 2023
Was für ein falscher Artikel. Weichensteller gibt es schon lange nicht mehr, denn Weichen werden- so wie bei @1 Modellbahn-Anlage, per Motor gestellt. Richtig wäre gewesen, dass der Bahn Fahrdienstleiter fehlen. Es wird Zeit, dass mehr digitale Stellwerke installiert werden, sodass ein Fahrdienstleiter weitere Strecken steuern kann und dabei vom System unterstützt wird. Leider sind dafür oft Planfeststellungsverfahren und Bauarbeiten notwendig, da könnte man sicher Bürokratie sparen
1Han.Scha06. Januar 2023
Ich kenne Modellbahn-Anlagen mit Weichenstellungen per Computer, die vom Menschen nur geprüft werden müssen. Vielleicht fehlen im Vorstand der Deutschen richtige Weichensteller/innen.