Berlin (dts) - In Berlin bleibt die "Pegida"-Bewegung klein: Bei der "Bärgida"-Demo am Montag nahmen nach Polizeiangaben etwa 300 bis 500 Menschen teil. Bei mindestens vier Gegendemonstrationen versammelten sich hingegen über 5.000 Menschen, sagte ein Polizeisprecher der dts Nachrichtenagentur. Die […] mehr

Kommentare

21TILK06. Januar 2015
@19 : Die konkrete Gegendemonstration ist aber nunmal in Berlin und das Gesetz, wie gesagt, nicht so eindeutig, wie du es gerne hättest.
20goldkatze05. Januar 2015
@13 Seit etwa 20:00 Uhr hat die Polizei den Gegendemonstranten gedroht, ihre Personalien aufzunehmen, wenn sie nicht aufhören, die Demo zu behindern, und seit 20:20 Uhr nimmt die Polizei die Personalien auf, bei epochtimes.de ist ein live-ticker <link>
19Zagnafein05. Januar 2015
@18 Ich habe mich in meiner Aussage nicht nur auf Bärgida , sondern auch auf Pegida bezogen... Und Dresden gehört meiner Meinung nach zu Sachsen ;)
18TILK05. Januar 2015
@16 : Seit wann gehört Berlin zu Sachsen? - Das entsprechende Gesetz richtet sich auch NICHT EXPLIZIT gegen Gegendemonstrationen. - Im Gegenteil: Dieses Gesetz bezieht sich AUCH auf Gegendemonstrationen! Und es geht ziemlich klar um TEILNEHMER einer Demonstration und nicht das Verhaltenden außenstehender... Aber warum solltest du dich auch mit Jura beschäftigen? Du bist das Volk! Wenn du sagst, dass deine Rechte eingeschränkt wurden, dann ist das auch ganz klar so... :)
17Folkman05. Januar 2015
@10 : Ach, doch, die Pegida-Teilnehmer sind schon das Volk, na ja, zumindest ein kleiner Teil. Das eigentliche Problem ist, all die Pegida-Gegner sind genauso das Volk, und dieser Teil ist viel größer...
16Zagnafein05. Januar 2015
@15 also zählt als Beispiel das sächsische Versammlungsgesetz nicht als Gesetz? "Laut sächsischem Versammlungsgesetz sind Störungen jeder Art zu unterlassen, die bezwecken, die ordnungsgemäße Durchführung von Versammlungen oder Kundgebungen zu stören."
15TILK05. Januar 2015
@13 : Und der Vergleich ist unsinnig, da Pegida keine Castortransporte sind und selbst Castortransporte oft Tagelang aufgehalten werden. @14 : Es gibt kein Gesetz, dass sich explizit gegen Gegendemonstrationen/Blockaden richtet und unsere Verfassung sagt schonmal gar nichts gegen Gegendemonstrationen. - Also hör auf hier Lügen zu verbreiten! :D - Aber vor allem hör auf Lügen zu verbreiten und dann beleidigt zu sein, wenn andere deine Lügen nicht hinnehmen... ;)
14Zagnafein05. Januar 2015
@12 stimmt wenn einem nicht passt was andere sagen/denken kann man gegen das Gesetz/Verfasung verstoßen...
13facebookjunkie05. Januar 2015
Es ging um den Vergleich das durchaus auch Demonstrationsrouten im allgemeinen durchgesetzt werden bei anderen Veranstaltungen und Gegendemonstranten nicht annähernd an diese Routen gelassen werden.
12TILK05. Januar 2015
@11 : Und wo wird die Route durchgesetzt? - Das Pegida Atommüll transportiert ist mir neu... - Ich wiederhole meinen Vorwurf erneut: Warum willst du Pegida Rechte einräumen, die sonst auch nicht gelten?
11facebookjunkie05. Januar 2015
Man müsste einzig die Demonstrationsordnung durchsetzen und diese sagt den Schutz der gebiligten Route aus - und gewisse Demorouten werden durchaus geschützt und durchgesetzt - bei Castorgegnern werden diese beispielsweise auch geräumt und gut ist - warum nmicht auch bei Pegida und Co
10TILK05. Januar 2015
@6 : Wie ich schon erläutert hatte: Dieses Recht haben andere Demonstranten auch nicht. - Warum soll Pegida MEHR Rechte haben als andere? - Wenn Pegida sich mit großen Teilen der Bevölkerung anlegt, muss es eben mit Gegendemonstrationen rechnen, denn Pegida ist eben, wie gesagt, NICHT das Volk. :) - Aber das ist ja genau die Ironie von Pegida: Pegida definiert einfach, dass es das Volk ist und wenn man das in Frage stellt gehört man zum bösen 'System'/'Lügenpresse'/etc....
9Folkman05. Januar 2015
@8 : Wunschdenken fängt dagegen meist ganz groß an ;-)
8watchi05. Januar 2015
Alles fängt mal klein an. :-)
7Mama_Nicole05. Januar 2015
pegida hat rechte... Teilnehmer...
6facebookjunkie05. Januar 2015
@5 die Route ist fest und sollte von vorn herein frei sein - Jeder Gegendemonstrant der im Weg steht sollte mit Strafe belegt werden. - Gegendemonstrieren kann man auch genau so gut am Rand
5TILK05. Januar 2015
@4 : Welche Rechte? Es ist seit jeher so, dass Gegendemonstrationen alles und jeden, von Nazis bis zum Castor, mehr oder eben weniger erfolglreich blockieren. - Bär-/Pegida hätte MEHR Rechte, als andere, wenn die Polizei die Route plötzlich gewaltsam frei macht.
4Zagnafein05. Januar 2015
@3 finde es aber schlimm das Pe-/Bergida nicht die gleichen Rechte zuteil kommen wie anderen... So lange sie sich an das Gesetz und die Verfassung halten ist doch alles gut...
3TILK05. Januar 2015
@1 : Tja, Pe-/Bergida ist nunmal alles andere als 'das Volk'... :D
2facebookjunkie05. Januar 2015
normalerweise schon, aber bei Gegendemos werden Abweichungen sehr oft geduldet, bzw diese weichen einfach absichtlich und widerrechtlich aus
1Zagnafein05. Januar 2015
Müssen bei Demos nicht die Route vorher angemeldet werden und dann genehmigt werden? Wenn ja hätte die Polizei nicht dafür sorgen müssen das die Demo ihren Weg fortsetzen kann?