Berlin (dts) - Die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, hat die Pläne ihrer Partei für eine Vermögenssteuer verteidigt. "Wir wollen die Vermögensteuer reaktivieren, um in den Ländern mehr Mittel für die Bildung zu haben", sagte Baerbock dem "Handelsblatt". "Das betrifft Privatvermögen, […] mehr

Kommentare

32Chris198605. Juni 2021
@29 Ich musste bis 2018 gehen weil ich für 2019 und 2020 keine Übersicht über alle erhaltenen Spenden (nicht nur meldepflichtige Großspenden) finden konnte. Gerne darfst du entsprechende Zahlen nachreichen.
31wazzor04. Juni 2021
@30 "... dass die FDP viele Spenden erhält, kann wohl kaum verwundern - ist ja schließlich die einzig vernünftige Partei...." Der Witz war gut. Ich erinner noch Mal daran. Die wollen Unternehmen und Besserverdienende um 60 Mrd entlassten und schließen Steuererhöhungen aus. Wo kommt das Geld her?
30AS104. Juni 2021
@29 Wenn eine Partei viele Spenden erhält, ist das wohl kaum ein Vorwurf. Und drei verschiedene Gesellschaften sind drei verschiedene Gesellschaften. Und dass die FDP viele Spenden erhält, kann wohl kaum verwundern - ist ja schließlich die einzig vernünftige Partei. Kriegen von mir auch dieses Jahr wieder eine - allerdings meinen mickrigen Vermögensverhältnissen leider entsprechende - Spende.
29thrasea04. Juni 2021
@27 Da musstest du bis 2018 zurückgehen :-) 2019 und 2020 war es anders herum, da hat die FDP mehr Spenden erhalten als die SPD. Im Rechenschaftsbericht 2019 war aufgefallen, dass auffallend viele Spenden von Immobilienunternehmen kamen: <link> Damit ist der Vorwurf von @20 belegt. Die FDP war wohl auch nicht sauber: Insgesamt 80k Spende von 3 Gesellschaften - die allerdings jeweils die gleiche Adresse als Firmensitz haben? Eigentlich eine veröffentlichungspflichtige Großspende.
28wazzor04. Juni 2021
@24 "...völlig ungebildete Deutsche glaubt dann den noch ungebildeteren Politikern ihren populistischen Schwachsinn vom im Geld schwimmenden Vermietern/Konzernen..." Die Vonovia hat alleine im letzten Jahr ihren Gewinn um 10,6 Prozent gesteigert. Wo gibt es heut zu Tage denn noch solche Gewinnsteigerungen? <link> Ja, die stehen kurz vor der Pleite.
27Chris198604. Juni 2021
@26 Diese hier <link> FDP 1,7Mio + 4,3Mio; SPD 1,5Mio + 7,9Mio.
26thrasea04. Juni 2021
@25 Auf welche Zahlen beziehst du dich? 2020 war es offensichtlich anders: <link>
25Chris198604. Juni 2021
@23 Die SPD erhält mehr Spenden als die FDP.
24Chris198604. Juni 2021
@20 Der Immobilienmarkt ist massivst überreguliert und dir reicht das noch nicht? Sind DDR Plattenbauten mit festgelegter Wohnfläche pro Person das Ziel? Der größte Preistreiber in nahezu allen Bereichen ist der Staat, egal ob Mobilität, Immobilien, Energie usw. überall verursacht er enorme Preissteigerungen und der typische, wirtschaftlich völlig ungebildete Deutsche glaubt dann den noch ungebildeteren Politikern ihren populistischen Schwachsinn vom im Geld schwimmenden Vermietern/Konzernen...
23Folkman04. Juni 2021
@21 : Niemand lenkt ab, aber tun wir doch nicht so, als wären die Grünen die größten Spendenempfänger. Das sind immer noch ganz klar Union und FDP.
22wazzor04. Juni 2021
@21 Wer will denn ablenken? Wollte nur klarstellen das sie nicht wie der Super Gau sind wie sie von anderen dargestellt werden, das sie nicht schlimmer oder besser sind als andere Parteien. Ich bin nur gegen diese Vorverurteilungen! Ich werde die ja noch nicht mal wählen.
21Anathas04. Juni 2021
@19 ,20 Mag wohl alles zutreffend sein, aber nicht ablenken: Bündnis90/Grüne sollte man nur mt anderen Parteien in authentischen Studien vergleichen. Bei der bevorstehen BTW geht es ausschließlich um die Wahler.
20Folkman04. Juni 2021
@19 : Nicht zu vergessen, die Immobilienwirtschaft, die der größte Schmierer - ähm Spender - der CDU ist, damit auf dem Wohnungsmarkt auch künftig nichts reguliert wird und die Mieten weiter steigen und steigen können...
19wazzor04. Juni 2021
@18 Schlimmer als bei der Klöckner, der Lobbyistin im Ministergewand, kann es auch nicht werden. Die CDU ist ja auch schon ein paar Mal auf die Nase gefallen. Na und was macht die CDU? Sie machen einen Amthor zum Spitzenkanditen. Will sagen, wenn Du tatsächlich mit deinen haltlosen Behauptungen von "Schmiergelder" recht hast, dann sind sie nur wie die anderen auch.
18Anathas04. Juni 2021
@13 Es würde mich freuen, wenn die spendablen Lobbyisten der Grünen mit ihren eventuellen Schmiergeldern auf die Nase falllen würden. - Folge immer der Spur des Geldes:)
17Pontius04. Juni 2021
@11 Ich bin gespannt wie sie mit mehr Wirtschaftswachstum dann die ganzen Verpflichtungen zur Nato bezahlen wollen. Ganz zu schweigen von den ökologischen Geschichten. @14 Ist doch dasselbe mit den normalen Länderhaushalten. Einige haben mehr, andere weniger. Teilweise durch Transferleistungen abgefedert. Einige investieren mehr in die Bildung, andere weniger. Das ist Föderalismus.
16anddie04. Juni 2021
@14 : Dafür gibt es ja dann den Länderfinanzausgleich.
15wazzor04. Juni 2021
@11 Wer sagt denn das die FDP sinnvoller mit den Steuergelder umgeht? Ausserdem wird die FDP nicht alleine Regieren können und das wissen die auch. Okay, alleine so ein Scheuer weniger spart schon mächtig was aber 60 Mrd. auch nicht.
14Shoppingqueen04. Juni 2021
@7 @8 Ihr habt Recht - mein Fehler. Aber das macht die Sache auch nicht besser. Dann fließt in den Ländern, in denen mehr Vermögenssteuer gezahlt wird mehr in die Bildung und in Ländern in denen weniger Vermögenssteuer anfällt bekommt die Bildung weniger Geld - also Bildung nach dem Geldbeutel?
13FichtenMoped04. Juni 2021
Was heißt wir? Du kannst maximal von dir sprechen. Ich halte das für deutlich besser als Laschet.
12Anathas04. Juni 2021
Wir können nur hoffen, dass die Völkerrechtlerin Annalena Baerbock nicht Kanzlerin wird.
11Wasweissdennich04. Juni 2021
@9 wenn der Staat das Geld nicht aus allen Fenstern wirft und man dafür mehr Wirtschaftswachstum hat ist daran nichts unehrlich
10ausiman104. Juni 2021
Zahlen tuts eh wieder der Wähler und wenn nur der Butter um 0.10€ teuerer wird.
9wazzor04. Juni 2021
@4 Zumindest sind sie ehrlicher als die FDP. Die wollen Unternehmen und Besserverdiener um 60 Milliarden entlasten. Schließen gleichzeitig aber Steuererhöhungen aus.
8thrasea04. Juni 2021
@7 Absolut richtig. Die Vermögenssteuer war eine Ländersteuer, so steht es im Grundgesetz (Art. 106 (2) 1.)
7Pontius04. Juni 2021
@6 Sicher? Ich meine die Vermögenssteuer war eine Ländersteuer.
6Shoppingqueen04. Juni 2021
Das passt doch vorne und hinten nicht. Vermögenssteuer wäre Bundesmittel und Bildung ist Ländersache.
5Anathas04. Juni 2021
"Jetzt habt ihr ein Jahr lang unter Corona gelitten, es fehlt aber das Geld, um eure Schulen optimal auszustatten", WOW, sagt jemand, der mit Geld umgehen kann:)
4KonsulW04. Juni 2021
Die Grünen kennen nichts als Steuererhöhungen, Vermögenssteuer, CO2-Steuer...
3Wasweissdennich04. Juni 2021
Eine Partei bei der der Staat niemals genug Geld hat
2Folkman04. Juni 2021
@1 : Wenn man mal die Inhalte und Forderungen vergleicht, ist die Sache eigentlich mehr als klar. Mit FDP oder/und Union würde es ständig im Getriebe rumpeln und ginge vieles nicht, was die Grünen im Programm haben...
1wazzor04. Juni 2021
Also doch eher mit den Linken als mit der FDP oder Union.