Basra (dpa) - Außenministerin Annalena Baerbock pocht angesichts der Klimakrise und anderer geopolitischer Herausforderungen auf eine ausreichende Finanzierung von Hilfsprojekten wie jenen im Irak. Das Land und die Region drohten zu einem Spielball in den geopolitischen Spannungen zu werden, sagte […] mehr

Kommentare

7Pontius11. März 2023
@1 Wir können ja mit den Jesiden tauschen, dann sind wir aller unser Probleme erledigt. @2 Alle? Oder gibt es nicht ein kleines Projekt, welches gegen den Strom schwimmt? Nimm ein Schlückchen Zaubertrank... @5 Nö es klingt nach 'Ich First'
6Casion1210. März 2023
"Deutschland first" haben und ja alle abgewöhnt
5tastenkoenig10. März 2023
klingt irgendwie ganz ähnlich wie "America First" hier …
4mellyelina10. März 2023
Ist ja wieder mal klar Und was ist mit Deutschland ?
3KonsulW10. März 2023
In Deutschland gibt es auch viele Probleme wo das Geld fehlt, Frau Baerbock.
2Casion1210. März 2023
Die Projekte im Land gehen alle "den Bach runter"... Hilfe sollte sein, ok, aber nicht in diesen finanziellen Dimensionen und besonders nicht in solchen Ausmaßen, wenn im eigenen Land "Baustellen" genug sind.
1jub-jub10. März 2023
Und im Inland fehlt das Geld an allen Ecken und Enden.