Berlin (dpa) - Nach SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat auch Grünen-Kandidatin Annalena Baerbock angekündigt, Flugreisen im Fall einer Regierungsübernahme unattraktiver machen zu wollen. Im Interview mit der «Bild am Sonntag» machte sie deutlich, dass sie perspektivisch für die Abschaffung von ...

Kommentare

(59) usernummer · 17. Mai um 14:11
@55 Na klar ist das entscheidend, dass die Politik mit gutem Beispiel vorangeht, um die Breite der Bevölkerung mitzunehmen und für den Umbau zu gewinnen. Oder findest Du das etwa klug, wenn die Politiker selber das Gegenteil machen, was sie von der Bevölkerung verlangen...
(58) Han.Scha · 17. Mai um 10:30
@54: Mich hast du zwar nicht gefragt, aber ich schlage vor, den Bundestag auf 400 Abgeordnete zu verringern und alle Ministerien nach Berlin zu holen. Die Vorteile werden die Nachteile überwiegen.
(57) knueppel · 17. Mai um 10:22
"Warten wir ab, was da kommen wird..." Und darauf folgt dann eine haltlose Zukunftsprognose. Finde den Fehler!
(56) MrBci · 17. Mai um 09:50
Warten wir ab, was da kommen wird, ich habe kein gutes Gefühl, aber die FFF Bewegung und die Menschen, die das Parteiprogramm nicht lesen oder verstehen, werden die Grünen an die Macht wählen. Nur wird dann vieles nicht mehr Grün und bezahlbar sein, was heute grün ist
(55) thrasea · 17. Mai um 07:40
@53 Die 230.000 Buchungen der Ministeriumsangestellten, Beamten und Bundestagsabgeordneten (<1% des innerdeutschen Passagieraufkommens 2018) würden auch wegfallen, wenn es die Flüge nicht mehr gibt. Also lass uns das regeln. Flüge der Flugbereitschaft würden erst einmal bleiben - aber sind die umgerechnet ~700 Flüge pro Jahr und damit 2 Promille der innerdeutschen Flüge 2019 so entscheidend?
(54) HerrLehmann · 17. Mai um 01:40
@53 Ja. Interessant. Und wie lautet dein Fazit?
(53) usernummer · 17. Mai um 01:26
Nebenbei bemerkt: Ministeriumsangestellte, Beamte und Bundestagsabgeordnete haben 2018 rund 230.000 Inlandsflüge gebucht. Sowie: In mehr als 80 Prozent aller Flüge sind die Regierungsmaschinen der Flugbereitschaft ohne Passagiere unterwegs. Von 2019 bis 2020 mehr als 600 Leerflüge in 13 Monaten.
(52) Chris1986 · 16. Mai um 21:48
@51 Die Besteuerung von allen anderen Energieträgern ist das Problem weil sie, zusammen mit einer korrekten CO2 Bepreisung, die wahren Kosten für das Klima verzerren.
(51) thrasea · 16. Mai um 21:26
@47 Ich dachte, das wäre deutlich geworden. Das Problem ist das Steuerprivileg bzw. die Nichtbesteuerung von Kerosin, ganz im Gegensatz zu allen anderen Energieträgern.
(50) satta · 16. Mai um 21:25
Mal abgesehen von den CO2-Emissionen gibt es noch weitere Probleme des Massenverkehrs: Krach, Feinstaub, Stickoxide, Flächenverbrauch. Daran müsste auch gearbeitet werden, und das betrifft wohl alle Verkehrsträger. Die Frage ist, wie man möglichst ohne Bürokratiemonster fair alle Umweltfolgekosten einpreisen sollte. @47 In welchem Rahmen soll denn ein Zertifikatehandel stattfinden, es gibt auch relativ kleine EVUs neben DB Cargo/Regio/Fernverkehr.
(49) JuMi · 16. Mai um 21:01
@48 durch regelmäßige Preiserhöhungen probiert es die Bahn ja schon :)
(48) Joey · 16. Mai um 21:00
@45 Nicht alles, aber bei der essenziellen Infrastruktur (z.B. Strom, Wasser und auch die Bahn) denke ich das schon. Bzw. bin ich der Meinung, daß diese (hätten) staatlich bleiben sollten. Schon alleine, um zu viele Streichungen/Einsparungen/Ausf älle zu verhindern. Und man könnte eben auch auf einfachere Art durch den Preis z.B. erreichen, daß mehr Leute die Bahn benutzen statt das Auto oder Flugzeug.
(47) Chris1986 · 16. Mai um 21:00
@46 Warum genau funktioniert hier der freie Markt nicht? Allerhöchstens weil sich der Staat mit (allerdings deutlich verringerter) Energiesteuer in die Energiekosten der Bahn einmischt. Ansonsten kostet ein Flug momentan so viel wie er rentabel durchzuführen ist (sonst wäre die entsprechende Fluggesellschaft schon der AirBerlin gefolgt). Das Einzige woran zu arbeiten wäre, ist den Preis von Energie nur über ein CO2 Zertifikatehandel sich einpendeln zu lassen (ohne x zusätzliche Steuern).
(46) thrasea · 16. Mai um 20:54
@43 Moment. Argumentierst du hier wirklich mit freier Marktwirtschaft? Die funktioniert hier offensichtlich nicht, da Kerosin aufgrund eines internationalen Abkommens von 1944(!) nicht besteuert wird. Kerosin für Inlandsflüge dürfte übrigens besteuert werden, der Staat verzichtet aber darauf. Es ist doch ganz eindeutig, dass der Staat keine sinnvollen Rahmenbedingungen für eine funktionierende freie Marktwirtschaft gesetzt hat. Daran muss gearbeitet werden, dafür treten Baerbock und Scholz ein.
(45) Chris1986 · 16. Mai um 20:52
@42 In der DDR (und mittlerweile erreicht dieser Irrglaube auch Viele in der BRD wieder) dachte man auch alles wäre günstiger/effizienter wenn es staatlich geführt wird.
(44) JuMi · 16. Mai um 20:50
@39 Personen, die sich etwas nicht leisten können, werden sehr wahrscheinlich davon absehen. Also entweder entsprechendes teurer machen, oder den allgemeinen Kontostand deutlich verringern. Verbieten würde ja auch die "Reichen" treffen, daher eher die Kostenschraube, denn die trifft nur Geringverdiener :)
(43) Chris1986 · 16. Mai um 20:48
@41 Mir ist schon klar worum es geht: Man versucht mit irgendeiner Steuer oder Verbot wieder den Bürger zu einer ideologischen Lösung umzuerziehen anstatt mal darüber nachzudenken warum sich in einem freien Markt der aktuelle Status so ausgebildet hat. Die Bahn ist in vielen Fällen eben die schlechtere Option (nicht nur preislich) und anstatt das zu ändern schmeißt man mit Steuern um sich weil nicht sein kann was nicht sein darf.
(42) Joey · 16. Mai um 20:45
Die Bahn hätte nie privatisiert werden dürfen. Dann müßte sie nicht gewinnorientiert arbeiten und die Preise könnten günstiger sein. Wäre die Bahn günstiger, würden bestimmt viele lieber damit fahren, als z.B. mit dem Auto. Aber es ist ja schon ab so zwei/drei Personen günstiger, gemeinsam im Auto zu fahren, als mit der Bahn. OK, hat jetzt mit Fliegen nichts zu tun, wäre aber auch ein Punkt, an dem viel CO2 eingespart werden könnte.
(41) Sidi · 16. Mai um 20:25
@39 ist nicht so tragisch das du nicht verstehst worum es geht, bist da nicht allein. Wünsche noch guten Abend
(40) BigDaddy3 · 16. Mai um 20:21
Vielleicht sollte mal jemand der Frau Baerbock erklären, dass Kerosin NICHT subventioniert wird, sondern nur bei gewerblichen Flügen keine Steuer darauf erhoben wird, was übrigens aufgrund eines internationalen Abkommens in keinem Land der Fall ist. Ich dachte, sie sei sooo bewandert in Staatsrecht. Außerdem ist die Bahn ebenfall von Abgaben wie der EEG-Umlage befreit. Also ist sie einfach inkompetent oder verdreht sie die Tatsachen absichtlich?
(39) Chris1986 · 16. Mai um 20:20
@34 Wie viel CO2 wird weniger ausgestoßen wenn ich statt 29€ dann 79€ für das Flugticket bezahle?
(38) slowhand · 16. Mai um 20:15
@17 >> Deutschland kann die Welt nicht retten, es ist wieder mal ein anmaßendes Prinzip. << Deutschland versucht das auch nicht allein, mach Dich bitte vorher schlau bevor Du solche Behauptungen verbreitest.
(37) JuMi · 16. Mai um 20:14
Das Problem in Deutschland ist aber auch, dass das Bahnnetz gar nicht ausgelegt ist um flächendeckenden Verkehr zu gewährleisten, der annähernd mit dem Flugverkehr konkurrieren kann. Bevor man nicht vernünftige Alternativen schafft braucht man darüber gar nicht diskutieren
(36) Stoer · 16. Mai um 20:12
Kurzstrecke für Politiker: Heiko Maas war im Saarland dienstlicher Natur: Flieger von Berlin nach Saarbrücken.Nach dem Aussteigen flog der Flieger leer nach Köln.Gleichzeitig startete in Köln ein zweiter Flieger leer nach Saarbrücken,Hr.Maas wieder einsammeln.Warum der Flugzeugtausch? Ganz simpel...Flugtraining.Hätte man mit dem selben Flieger in Saarbrücken morgens auch tun können,man flog lieber leer hin und her..Wasser predigen und Wein saufen in Reinkultur
(35) Stoer · 16. Mai um 20:09
Nur ganz nebenbei bemerkt...Das Saarland wurde fein säuberlich vom Bahnfernverkehr als nicht profitabel abgehängt.Am Flughafen Saarbrücken gibts ne Berlin Verbindung,die auch sehr gut ausgelastet ist,also Potenzial ist da.Wenn ich von Saarbrücken nach Berlin fliege,bin ich samt Frühstück und Fahrt zum Airport in 2,5 Stunden am Ziel.Mit der Bahn bin ich in 2,5 Stunden gerade mal in Mannheim.Dann soll die Baerbock eben den Zugverkehr wieder erwecken,tut sie aber nicht...
(34) Sidi · 16. Mai um 19:54
Sie hat nie gesagt das man mit der Bahn nach Malle soll, es geht ihr lediglich darum das man der Umwelt zu liebe nicht für 29 € dorthin fliegen sollte, und wer nicht auf Harz 4 angewiesen ist, wird auch weiter nach Malle fliegen können.
(33) achim66de · 16. Mai um 19:44
OK,OK..Kurzstrecke..also unter 1500 km...finde ich gut...aber nach Malle mit der Deutschen Bundesbahn...???....wo bitte, laeßt diese Frau denken...??
(32) Urxl · 16. Mai um 19:11
Erstaunlich, was dieser ansich recht sinnvolle Vorschlag für Emotionen auslöst.
(31) Chris1986 · 16. Mai um 18:38
@9 Nach der gängigen Definition von Kurzstreckenflug (<= 1500km) <link> und der Luftlinie von FFM nach Mallorca von ~1264km, ist der Flug nach Malle ein Kurzstreckenflug.
(30) knueppel · 16. Mai um 18:34
@9 100%ige Zustimmung.
(29) satta · 16. Mai um 17:47
Wichtig sei, dass die Flugreise auch weiterhin für jeden finanzierbar bleibe. «Deshalb verbieten sich unverhältnismäßige Preiserhöhungen. Es wäre unsozial, wenn der Flug in den Urlaub ein Privileg für Wohlhabende würde. Das ist mit der CDU/CSU nicht zu machen», erklärte der Verkehrspolitiker. -- aber gerade das ist doch das Schlimme. Von mir aus sollen nur reiche F.D.P.-Bonzen herumfliegen, Hauptsache es fliegen insgesamt viel weniger Leute. Oder man macht CO2-Kompensation zur Pflicht.
(28) JuMi · 16. Mai um 17:46
Hamburg - Berlin ist mit Sicherheit keine Strecke, die man mit dem Flugzeug zurücklegen muss, dennoch halte ich nicht viel von diesem Vorschlag.
(27) Chris1986 · 16. Mai um 17:30
Hier noch ein interessantes Papier zum Thema Steuerbelastung Individualverkehr zu Bahn <link> (allerdings schon knapp 6 Jahre alt)
(26) Chris1986 · 16. Mai um 17:27
@21 Welche Subvention gibt es denn für Billigflüge? Und jetzt sag nicht irgendwo sind die Steuern für dein Gefühl zu niedrig, nur weil man auf Strom oder Gas oder Benzin völlig unverschämte Steuersätze erhebt.
(25) SchwarzesLuder · 16. Mai um 16:53
Diese Frau will so vieles, Hauptsache das alle daran Denken die sie Wählen und nicht hinterher Erschrecken was sie dort Gewählt haben!
(24) CharlyZM · 16. Mai um 15:57
wie gut das ich nicht Fliege, bin auch nicht mehr grün hinter den Ohren. Mal sehen was noch alles kommt.
(23) Sidi · 16. Mai um 15:03
@19, weil ich Gutscheine vom letzten Jahr habe, die Reise wurde gecancelt, eine bessere Flugverbindung gibt es bei Lufthansa leider nicht. Easyjet bedient die Stecke am Sonntag, der Flieger kommt an wenn der Autoverleih geschlossen hat. Bringt keine Punkte. Wir werden uns damit abfinden müssen das keine Partei an den Grünen vorbei kommt, ob uns das gefällt oder nicht, und die Sorge mancher hier das wir dann alle Vegetarier werden teile ich nicht. Die Grünen werden sicher nicht allein regieren
(22) michifritscher · 16. Mai um 14:48
Ach ja: "Wer als Familie mit dem Zug reist, sollte doch weniger zahlen als für die Kurzstrecke im Flugzeug" - das ist mal wieder typische "Argumentation" der Grünen. Zum einen der Druck auf die Tränendrüse "Familie", zum anderen hat das eine mit dem anderen sowas von garnichts zu tun.
(21) K10056 · 16. Mai um 14:47
Billigflüge sind nur deshalb möglich weil sie massiv mit Steuergeldern subventioniert werden. Und jetzt ist die Industrie wütend weil die Subventionen gekürzt werden sollen? Die Industrie, die jedes noch so kleine Steuerschlupfloch nutzt um so wenig wie möglich zu bezahlen? Die ist jetzt also wütend weil ihre Boni und Dividenden nicht mehr vom privaten Steuerzahler finanziert werden?
(20) michifritscher · 16. Mai um 14:47
Dass Flüge zumindest selbsttragend sein sollten, also jeweils ihre eigenen Gebühren tragen - soweit kann ich mitgehen. Bis auf eine Ausnahme: Ein belegter Sitzplatz ist umwelttechnisch immer besser als ein leerer. Anstatt pauschal Kurzstrecke zu verbieten ist eine technische Lösung tatsächlich besser - die könnte nämlich als Alternative aufzeigen, E- oder H2 Flugzeuge zu verwenden.
(19) Han.Scha · 16. Mai um 14:37
@18: Was du willst, ist mir auch wurscht. Aber warum fliegst du diese umständliche Tour, wenn du solche einfachen Alternativen kennst?
(18) Sidi · 16. Mai um 14:24
Was ich will ist wurscht, ich fliege auch für 300,-. ich kann aber auch mit dem Bus nach Rostock, auf die Fähre und dann mit einem Mietwagen weiter. Von Göteborg fahre ich eh noch 4,5 Std. Richtung Norden. Mir fällt nur auf das immer mehr Menschen nach intakter Umwelt rufen und wenn es den einzelnen betrifft wird er zornig und versteht die Welt nicht mehr. Übrigens ich wähle die Grünen nicht.
(17) Tommys · 16. Mai um 14:21
Plötzlich kommt eine Hektik in die Politik ....und die Wirtschaft wird abwandern und ihren Schrott dort produzieren, wo ist dann billiger wird für sie. Deutschland kann die Welt nicht retten, es ist wieder mal ein anmaßendes Prinzip. . und die Grünen brechen in Regionen vor wo es für Deutschland danach gefährlich wird mit dieser Politik dieser Frau... Na dann grüne Nacht...
(16) Wasweissdennich · 16. Mai um 14:18
@13 so machst Du halt auch später 2 Langsteckenflüge aus dem Kurzstreckenflug der dann verboten wurde, hilft der Umwelt bestimmt
(15) Han.Scha · 16. Mai um 14:04
@12: Und jetzt: Willst du 500 Euro Flug-, Kerosion-, CO2- oder sonstige Steuer zahlen, damit dein Flug nach Schweden teurer wird?
(14) LordRoscommon · 16. Mai um 14:00
@11: <link> touristisch kann man von "Aktiv-Urlaub" sprechen ;-) @12,13: Mit der Bahn geht das für 120 €, dauert aber ne ganze Ecke länger.
(13) Sidi · 16. Mai um 13:53
Ich will im Sommer nach Schweden, früher in 60 Minuten Berlin -Göteborg. Die Strecke gibt es nicht mehr am Samstag, Nun fliege ich Berlin-München, München- Göteborg und zurück Göteborg-Frankfurt, Frankfurt Berlin, alles für 179,- € mit Lufthansa. Taxi zum Flughafen und zurück je 50,- €. Das da etwas nicht OK ist sollte jeder merken.
(11) Han.Scha · 16. Mai um 13:41
Jeder kann selbst entscheiden, welches Verkehrsmittel er nimmt. Ich bin schon von Hannover nach München geflogen, die Reisen mit Bus oder Bahn waren auch nicht einfach. Die meisten Strapazen bereitete die Tour mit dem Fahrrad.
(10) notime · 16. Mai um 13:34
na dann hoffe ich mal das sie auch mit gutem Beispiel voraus geht und wir sie nur mit dem Zug reisen sehen - auch jetzt im Wahlkampf schon und nicht erst wenn die Flüge abgeschafft sind ;-) lol
(9) LordRoscommon · 16. Mai um 13:26
Naja, von Deutschland nach Malle ist kein Kurzstreckenflug, aber innerdeutsche Flüge sind wirklich sinnlos. Mit Ein- und Auschecken ist das Flugzeug nicht mehr schneller als der ICE. Gemütlicher ist die Bahn auch. @5: Erst "keiner ahnt noch", dann "ich weiß jetzt noch nicht", aber dann Schlüsse ziehen, wie schlimm das doch alles ist. Ganz großes Kino! Diese ganzen Horrorszenarien saugst du dir doch aus den Fingern.
(8) Mehlwurmle · 16. Mai um 13:16
Statt Steuern, die ja nicht zweckgebunden erhoben werden, sollte man für Flüge eine zwangsweise CO2-Kompensation einführen. Also 1 Flug nach Mallorca stößt x kg CO2 aus, also muss die Fluggesellschaft für entsprechenden Ausgleich sorgen. Und das möglichst nicht nur mit Alibi-Zertifikaten. Letztlich wird sie sich das dann natürlich vom Kunden holen. Aber das wirkt auch steuernd.
(7) notime · 16. Mai um 13:13
@3 wie dumm ist das denn
(6) slowhand · 16. Mai um 13:09
Hier scheinen Viele Angst vor Veränderungen zu haben.
(5) ehrrol · 16. Mai um 13:07
Und keiner ahnt noch, dass mit der starken Co2 Steuer Erhöhung alle zu Zwangsveganer, bzw. Vegetarier gemacht werden sollen. ich weiß jetzt noch nicht, wie die das auf Milch oder Eier umrechnen wollen, damit sich das auch keiner mehr leisten kann. Die durchschnittliche Wohnfläche soll ständig verringert werden, da das heizen so verteuert werden soll, dass alle freiwillig in kleinere Wohnungen ziehen müssen. Laut Programm Ende 2019 soll bis 2030 nach und nach Baugebiete platte gemacht werden
(4) Han.Scha · 16. Mai um 12:50
@3: Nein, die vorgesehenen Möglichkeiten benutzen und Grün verhindern.
(3) nadine2113 · 16. Mai um 12:47
Grün wählen und schwarz ärgern.
(2) Han.Scha · 16. Mai um 12:45
Frau Müller hat so etwas von Recht.
(1) 17August · 16. Mai um 12:43
egal ob richtig oder falsch (und es ist richtig!) fehlt nur noch die Forderung nach € 5.- L Benzin (wäre auch richtig) um die Wahlen genau wie vor 30 Jajren zu vergeigen.
 
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