Berlin - Außenministerin Annalena Baerbock hat ihre Rede auf dem Grünen-Parteitag in Berlin zur Verteidigung ihrer "feministischen Außenpolitik" genutzt. "Wenn man immer wieder mal von außen auf Deutschland schaut, dann wird einem manches ja viel klarer", sagte sie am Sonntag beim sogenannten […] mehr

Kommentare

6tastenkoenig07. April 2025
Ich wollte Dich schon loben, dass Du diesmal auf den zwanghaften Diminutiv verzichtet hast, und zack - da isser wieder … Baerbock wäre da weitaus weniger "penetrant", wenn sie den Ansatz deshalb nicht ständig verteidigen müsste. Die meisten Kritiker machen sich nicht mal kundig, worum es dabei geht, sondern verdrehen beim Wort "feministisch" schon die Augen.
5bleifrau07. April 2025
Vielen Dank Euch allen! Nee, das wusste ich nicht. Aber ob die auch so penetrant darauf rumtrampeln wie Lenilein?
4Polarlichter07. April 2025
@ 3 Das ist richtig.
3tastenkoenig06. April 2025
Schweden war meines Wissens das erste Land, andere sind gefolgt. Das Konzept ist über 100 Jahre alt.
2thrasea06. April 2025
@1 Schweden beispielsweise. Die schwedische Außenministerin Margot Wallström hat den Begriff 2011 geprägt und eine entsprechende Politik umgesetzt. Brauchst du noch mehr?
1bleifrau06. April 2025
"...aber in Deutschland darf man nicht feministische Außenpolitik sagen." Könnt Ihr mir EIN EINZIGES Land nennen, in dem von "feministischer Außenpolitik" gesprochen wird????