Jerusalem (dpa) - Drei Monate nach Beginn des Gaza-Kriegs hat Außenministerin Annalena Baerbock Israel angesichts des Leids der palästinensischen Zivilbevölkerung im Gazastreifen aufgefordert, zielgenauer vorzugehen und mehr humanitäre Hilfe zu ermöglichen. «Das Leid so vieler unschuldiger ...

Kommentare

(9) Pontius · 08. Januar 2024
@7 Zumal diese Umfragen durch 15 Jahre Indoktrinierung (der eigentliche Konflikt und auch die Indoktrination ist schon älter) sehr fragwürdig sein. Aber sie passen eben zur eigenen Argumentationsstruktur... @1 Die Mauer um Deutschland wird auch nicht günstiger.
(8) wimola · 07. Januar 2024
Dieses Sippenhaftdenken wird nie aussterben ... - Die Menschheit hat nichts besseres verdient, als Menschen.:(
(7) tastenkoenig · 07. Januar 2024
Und dann geht's nach dem Prinzip Sippenhaft, oder wie? "Mehrheitlich" impliziert ja schon, dass es auch andere gibt.
(6) corneliusnepos · 07. Januar 2024
@5 : Das ist dieselbe Bevölkerung, die die Hamas mehrheitlich unterstützt.
(5) tastenkoenig · 07. Januar 2024
Dann soll also die Bevölkerung für die Hamas büßen?
(4) corneliusnepos · 07. Januar 2024
So lange auch nur eine israelische Geisel von der Hamas gefangen gehalten wird, sollten genau 0 Hilfslieferungen nach Gaza gehen.
(3) KonsulW · 07. Januar 2024
Baerbock wird bei ihrer Reise nichts erreichen.
(2) tastenkoenig · 07. Januar 2024
Nein.
(1) sonny12 · 07. Januar 2024
Wer Bezahlt denn diese Reise, wo wir soviel nicht zur verfügung haben 60 MRD die doch fehlen, könnte man ja Sparen so eine Reise Oder
 
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