Sagana/Juba (dpa) - Bundesaußenministerin Annalena Baerbock will die festgefahrenen Vermittlungsbemühungen im blutigen Machtkampf im Sudan mit einer Fünf-Punkte-Initiative wieder in Schwung bringen. «Im Sudan legen sich seit Jahrzehnten multiple Krisen übereinander und werden verschärft durch die […] mehr

Kommentare

14Stoer25. Januar 2024
@12 : wobei es nicht unbedingt als "Fehler" der Luftwaffe anzusehen ist.Wenn es alternative Flugrouten gibt,bei denen man keine Freigaben bräuchte,diese unterwegs aber dann aufgrund von Wetter oder anderen Umständen nicht nutzbar sind,dann wird die Route geändert und die Clearance im Flug eingeholt.Klappt manchmal nicht,die Amis können davon ein Liedchen singen ,wenn sie aus Südeuropa nach Deutschland wollen und die Schweiz sagt,öhm nee im moment gehts nicht...dann wird drumherum geflogen.
13Folkman25. Januar 2024
@12 : Ja, wenn manche nur den Namen Baerbock lesen, kriegen sie unwillkürlich Schaum vor'm Mund, den sie sich doch bitte erstmal abwischen sollten, bevor sie in die Tasten hauen...
12Pontius25. Januar 2024
@8 In Dschibuti schon mal nach stabilem Internet mit ausreichend Datenvolumen für die Videokonferenz gesucht? @9 Vor allem geht es nur um den Namen Baerbock, selbst wenn wenn der Fehler auf Seiten der Luftwaffe lag, dann ist das völlig belanglos.
11ausiman124. Januar 2024
Immer auf die Baerbock !
10commerz24. Januar 2024
eigentlich zeigt es im Besonderen die hervorragenden Fähigkeiten auf, dass Ziele auch bei auftretenden Schwierigkeiten konsequent weiter verfolgt werden - sozusagen am Ball bleiben
9Stoer24. Januar 2024
Nennt sich Diplomatic Clearance.in 90 Prozent der Flüge wird diese Freigabe schon bei der Flugplanung mit eingeholt.In den restlichen 10 Prozent wird das während der Flüge selbst gemacht.Da hier wohl technische Schwierigkeiten vorlagen,hat das nicht geklappt.Ist ärgerlich aber es kommt eben vor.Wird dann aber nirgendwo berichtet,ausser,es trifft Frau Baerbock,dann reissen sich die Medien natürlich darum.
8RicoGustavson24. Januar 2024
Videokonferenz....gab's schon als Frau Außenminister in noch in die Schule ging.
7thrasea24. Januar 2024
@6 Ja, das sagt / schreibt sich so leicht. Es gibt keine Linienflüge / Direktflüge nach Dschibuti. Natürlich könnte sie Umsteigeverbindungen wählen, bei entsprechendem Zeiteinsatz. Im Zweifel also eine Reise oder ein paar Stopps weniger - schlecht bei ihren Aufgaben. Und was ist mit der begleitenden Delegation?
6Kalbacher24. Januar 2024
Wäre bei einem Linienflug wohl nicht passiert.
5Sonnenwende24. Januar 2024
@4 👍🏻👍🏻👍🏻
4ticktack24. Januar 2024
@3 Als Außenministerin die Reisen einschränken? Das halte ich allerdings für eine steile These. In anderen Ministerien ist da sicher mehr möglich...
3KonsulW24. Januar 2024
Sie könnte ihre Reisen ruhig mal ein bisschen einschränken.
2Futzi9924. Januar 2024
@1 Sie ist die Außenministerin. Sie reist deutlich mehr ins Ausland als andere deutsche Politiker:innen. Von daher ist die Wahrscheinlichkeit schon recht hoch, dass es sie und ihre Delegationen trifft als andere.
1Sonnenwende24. Januar 2024
Trifft das eigentlich immer Baerbock? Oder habe ich da nur einen falschen Eindruck.