Berlin (dts) - In der Debatte um die Verbrechen in der ukrainischen Stadt Butscha hat sich Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) kritisch zu einem sofortigen Stopp von Energielieferungen aus Russland geäußert. "Wenn das den Krieg stoppen würde, dann würden wir das unverzüglich tun", sagte […] mehr

Kommentare

9Polarlichter07. April 2022
Das Embargo ist unausweichlich...
8Wasweissdennich05. April 2022
@7 ich habe keine Angst vor Inflation und wir halten ihn eben vom töten auch nicht ab durch Verzicht auf seine Energie
7oberhoschi05. April 2022
@6 : lass Putins Söldner weiter Menschen töten und unsere Gelder zu ihm fließen aus Angst vor Inflation.
6Wasweissdennich05. April 2022
@5 ich tanke nicht Mal auf eigene Rechnung aber Danke für die Unterstellung, Dir scheint nicht bewusst zu sein wie tief der Einschnitt in unsere Wertschöpfungsketten wäre...die paar Euro die ich privat für Energie mehr ausgeben würde spielen da keine Rolle
5oberhoschi05. April 2022
@4 : Es geht nicht darum wer was verliert. Es geht darum, dass man mit Verbrechern keine Geschäfte macht. Deine Einstellung scheint zu sein:" Zerstört die Welt, Hauptsache mein Sprit ist günstig"
4Wasweissdennich05. April 2022
@2 mir nicht, wir würden erheblich mehr verlieren als Russland dabei
3k29329505. April 2022
@2 : Nein, Putin kann sein Öl, sein Gas, seine Kohle auch nach Indien und China verkaufen, schlimmstenfalls zu sinkenden Preisen. Ok, dann liefert er eben mehr. Die Einnahmen kann er aber nicht verwerten. Aber wenn hier die Lichter in der Industrie ausgehen, sind wir gearscht. Wir brauchenn eine Möglichkeit, Putin komplett zu ungehen, aber die ist NOCH nicht in Sicht. Da haben uns Schröder & Merkel ein verdammt faules Ei ins Nest gelegt. Schröder hat daran gut Geld verdient.
2oberhoschi05. April 2022
@1 : Es würde für beide den Preis nach oben treiben und mir wäre es das wert.
1k29329504. April 2022
Das Embargo würde den Preis des Krieges nicht für Putin nach oben treiben sondern für uns.