Berlin (dpa) - Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat angekündigt, dass sich ihr Ehemann im Falle ihres Wahlsieges komplett um die Betreuung der beiden gemeinsamen Kinder kümmern will. «Die Verantwortung des Kanzlerinnenamtes bedeutet, Tag und Nacht zur Verfügung zu stehen. Das kann ich ...

Kommentare

(21) Wasweissdennich · 16. Mai um 15:03
@20 bei 7 Kinder und EU und Landes-Ebene fällt mir nur die "Flinten-Uschi" ein, aber die kann mit "gute Politikerin" ja nun gerade nicht gemeint sein
(20) bekatronic · 16. Mai um 13:48
Diese Meldung empfinde ich als überflüssig. So hat die Vergangenheit gezeigt, dass auch eine Mutter von 7 Kindern eine gute Politikerin sowohl auf Landesebene als auch auf EU-Ebene sein kann. Für die Betreuung ihrer Kiddys wird die Politikerin dann schon selbst sorgen (müssen).
(19) Sidi · 16. Mai um 13:36
@16, 100% Zustimmung.
(18) Marc · 16. Mai um 11:59
Unabhängig vom Geschlecht leiden die Kinder immer... siehe z.B. bei Kohl.
(17) Mike_1 · 16. Mai um 11:59
Ich denke sie will damit sagen das sie sich ausschließlich mit der Politik beschäftigen wird, d. h. also wie sie die kleinen Bürger unter die Knute der Grünen noch kleiner kriegen will, dem dann noch kleineren Bürger alles wegnehmen will was er sich über Jahrzehnte aufgebaut hat und wo er vielleicht sogar noch Spaß dran hatte, kurz gesagt der Spaß ist dann vorbei es wird ernst, wir retten die Welt und Deutschland geht endgültig den Bach runter und die Welt lacht sich kaputt.....
(16) AS1 · 16. Mai um 11:38
Diese News ist überflüssig wie ein Kropf. Ich bin sicher kein Freund von Frau Baerbock, aber wie sie Familien- und Berufsleben in Übereinstimmung bringt, ist kein Thema, was in der Öffentlichkeit diskutiert werden muss, sondern ihre Privatsache.
(15) Shoppingqueen · 16. Mai um 11:24
Da zeigt sich, dass Familie und Beruf nicht so leicht unter einen Hut zu bringen sind. Wie wäre es mit einer Doppelspitze? Ist doch überall Mode... ;)
(14) pullauge · 16. Mai um 10:55
@13 von 2005: Angela Merkel: Das hat sich nicht ergeben. Ich hadere mit diesem Schicksal nicht, aber es war auch keine prinzipielle Entscheidung.
(13) CharlyZM · 16. Mai um 10:45
gefragt warum Angela Merkel Kinderlos geblieben ist ......
(12) CharlyZM · 16. Mai um 10:44
In meinem Umfeld kenne ich viele Männer die sich um Haushalt und Kinder kümmern. Was ich allerdings traurig finden, das die Mädchen ihre Mutter nicht wirklich zu Gesicht bekommen. Da denke ich mir, ist der Mutter der Erfolg wichtiger, anders sehe ich auch das einige Väter die nicht immer wirklich zu hause sind. Man kann es drehen wie man will es gibt solche und solche. Als Kanzler hat man Verpflichtung dem Volk gegenüber, da muss man als Kind halt hinten an stehen. Hat sich noch keiner .......
(11) Moritzo · 16. Mai um 09:44
@5: Ich glaube dir. Ich habe in Spitzenzeiten bis zu 35 Kinder am Tag gewickelt. Da bin ich allerdings nicht nur von Männern blöd angeschaut worden sondern auch von Müttern. Ich sag mal so: Das einzige was ein Mann nicht machen kann ist das Stillen. Alles andere kann "Mann" auch, wenn er den will. Schade, dass diese alte Rollenverteilung teilweise noch sehr verbreitet ist.
(10) Bastavic · 16. Mai um 09:43
Heute, am Tag 737.928 der Zeitrechnung erklärt ... «Wenn ich ein Regierungsamt annehme, ist ganz klar, dass mein Mann seine Arbeit dort so nicht fortführen wird» Eigene Kinder haben natürlich den Anspruch auf beide Elternteile gleichermaßen, außer beim Vogel namens Kukuck;-)
(9) ausiman1 · 16. Mai um 09:13
Männer an den Herd ! "Wenn Papa zum Fischen geht dann gibt es Mittags Fischstäbchen !" LOL
(8) wimola · 16. Mai um 07:42
@7) Wohl wahr - aber auch hier konnte man ja feste Rollenverteilungsfreunde lesen ;-).
(7) Pontius · 16. Mai um 07:23
@6 Gestern war es aber dts *bääh*
(6) wimola · 16. Mai um 07:10
Wir hatten das Thema ja gestern schon <link> - Es ist schon erstaunlich, dass genau dieses Rollenbild offensichtlich noch immer besteht. @5) Alle nur neidisch ;-).
(5) auron2008 · 16. Mai um 07:02
@1, du glaubst gar nicht wie ich von einigen Männern schon fast gehasst werde, weil ich mich um meine Kinder kümmere und den Haushalt etc. mache. Oder wie die Schwestern im KH mir nicht zutrauten meine Kinder zu wickeln. Wie @4 es schreibt, dieses Rollenbild ist bei vielen fest verwurzelt.
(4) Pontius · 16. Mai um 06:48
@1 Diese veraltete Rollenbild ist noch fest verwurzelt in Teilen der Gesellschaft. @2 Lobbyismus im Sinne des Arbeitgebers - hier die Deutsche Post - betreiben?
(3) pullauge · 16. Mai um 05:31
ist doch selbstverständlich
(2) Marius1983 · 16. Mai um 05:25
"Lobbyist bei der Post" Ws ist das denn? Ich dachte, die Aufgabe der Post ist es Briefe zu befördern. Was soll da ein Lobbyist?
(1) mesca · 16. Mai um 04:54
Man stelle sich nun die Meldung vor: Laschet: Eherfrau kümmert sich bei Wahlsieg um die Kinder Ist sowas wirklich immer noch eine Meldung wert? Als sind wir in diesem Land immer noch auf dem Level, dass Kinderkümmern Frauensache ist - traurig!
 
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