Künzelsau (dts) - Ein 52-Jähriger hat im baden-württembergischen Hohenlohekreis versehentlich seine 16 Jahre alte Tochter erschossen. Der Mann habe am Neujahrstag gegen 21: 00 Uhr mit seiner Schrotflinte hantiert, als sich aus noch unbekannter Ursache mindestens ein Schuss löste und das Mädchen […] mehr

Kommentare

3Stiltskin04. Januar 2016
Ein generelles Waffenverbot in Privathand wird es nie geben. Erschwert werden sollte der Erwerb aber schon, wie auch unangemeldete Kontrollen bezüglich der getrennten Aufbewahrung von Waffen und Munition und auch Befähigung zum Umgang in unregelmäßigen Abständen nachgewiesen werden sollten. Ansonsten; ich möchte nicht das durchmachen, was die Angehörigen jetzt erleiden müssen.
2Lady_Clarissa04. Januar 2016
Wenn ich mit meinen Waffen "hantiere" sind sie ungeladen, wenn sie geladen sind (nur im Bedarfsfall) ist sie gesichert und wird immer mit der Mündung nach unten gehalten. Ich frage mich wo die Leute "gelernt" haben mit Waffen um zu gehen. Die Familie ist schon schwer bestraft aber der "Herr Trottel vom Dienst" würde niemals wieder eine Waffe, einen WBK oder einen WS bekommen. Mein Mitgefühl gehört den Angehörigen, ich hoffe das sie es irgendwann verkraften.
1k1759504. Januar 2016
Leider kommen auch Schwachköpfe in Waffenbesitz.