Dresden (dpa) - Pegdia-Chef Lutz Bachmann hat sich für den hetzerischen Auftritt des deutsch-türkischen Autors Akif Pirinçci bei der Kundgebung des fremdenfeindlichen Bündnisses in Dresden entschuldigt. Bei Facebook schrieb er von einem «gravierenden Fehler». Pirinçci habe am Montagabend vor der […] mehr

Kommentare

7Wesie21. Oktober 2015
So ein Schwachkopf! Dass die Medien den nich einfach ignorieren...
6Fire-and-forget20. Oktober 2015
Ey Lutze, ist entschuldigt ;) .
5dicker3620. Oktober 2015
Ja Herr Bachmann:" Wer mit Hunden schläft steht mit Flöhen auf"
4Hannah20. Oktober 2015
@2 Aber was tun, wenn einer der Unintegrierbaren der Hauptredner bei Pegida ist und Bachmann ihn so lange reden lässt, bis es den Zuhörern zu heftig und/oder ihnen langweilig wird? (Glaubt eigentlich irgendwer dem Bachmann auch nur eine der Aussagen a) "nicht abgesprochene Rede", b) "es war ein Fehler, den Pirinçci weiterreden zu lassen" und c) "tut mir leid"?)
3darkkurt20. Oktober 2015
Tja, Herr Bachmann! Gehen sie doch mal mit gutem Beispiel voran und machen sie das, was man von den "bösen Politikern" immer fordert, wenn sie einen Fehler gemacht haben: übernehmen Sie ohne wenn und aber die Verantwortung und ziehen sich aus der Öffentlichkeit zurück! Oder kleben sie an dem bisschen Macht, das ihnen Pegida bietet und sitzen Sie es aus. Sie haben es in der Hand, konsequent und weg vom Fenster oder inkonsequent und weiter in der Öffentlichkeit zu sein...
2Strycker20. Oktober 2015
Übrigens ist Deutschland schon immer ein Zuwanderungsland gewesen - alle möglichen Volksstämme sind in der Geschichte aus allen möglichen Richtungen nach Deutschland gekommen - letzlich hat das unser Land gestärkt. Es gibt eindeutig Probleme bei der Integration, die auch angesprochen werden müssen. In jeder großen Gruppe gibt es 10% Deppen, die den Ruf der anderen Schädigen. Appell an alle: Bitte behaltet immer auch die übrigen 90% im Blick!
1Strycker20. Oktober 2015
An Vorfällen wie diesen zeigt sich deutlich, was Pegida eigentlich ist: ein Sammelbecken für alle, deren Angst vor dem Fremden den Blick verbaut, für die Chancen, die neues bietet, für braune ebenso wie für blöde und unwissende. Es ist sicher kein Zufall, das Pegida und ihre Schwesterorganisationen überall dort am stärksten sind, wo es praktisch keine Zuwanderer gibt - und damit auch keine Erfahrungen mit dem "Ausländer" von nebenan.