New York (dpa) - Ein sieben Monate altes Baby ist im New Yorker Stadtteil Brooklyn von einem Querschläger getötet worden. Nach Polizeiangaben wurde es am Dienstagnachmittag (Ortszeit) auf offener Straße im Kinderwagen getroffen und später im Krankenhaus für tot erklärt. «Ein Leben, das gerade erst […] mehr

Kommentare

8reimo1Donnerstag um 16:58
@7 , Danke! Schlimm, wenn ein angeblich entwickelter Menschenstamm nicht in der Lage ist, diese Rechtslage anzupassen. Irgendjemand sagte mal, wer seine Kinder nicht beschützt, hat das Leben nicht verdient.
7jeanbeDonnerstag um 16:51
@6 : Der 2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten verbietet die Einschränkung als Teil der Bill of Rights der Bundesregierung, das Recht auf Besitz und Tragen von Waffen einzuschränken. Das genaue Ausmaß dieses Verbots ist eine der umstrittensten Fragen im juristischen und politischen Diskurs in den USA.
6reimo1Donnerstag um 16:30
@4, dachte ich auch. Habe die Frage, genau auf das tote Baby bezogen, im Schlaufuchs gestellt. Leider fehlen mir auch die Daten dazu.
5thraseaDonnerstag um 16:11
@4 Das kann er doch gar nicht, bundesstaatliche oder landesweite Gesetze und Verfassungsrechte haben höheres Gewicht.
4reimo1Donnerstag um 16:07
Warum verbietet dieses Bürgermeister nicht einfach Waffen im Stadtgebiet? Jedesmal die gleichen Floskeln und nix passiert.
3SonnenwendeDonnerstag um 09:03
"Der Bürgermeister mahnt, Waffengewalt dürfe nicht normal werden." Das ist es doch in den USA schon längst – wo lebt der Mann? Selbst in New York, da war schon als ich vor 30 Jahren das erste Mal dort war Waffengewalt "normal". Die Menschen haben nicht einmal mehr reagiert, wenn morgens ein Toter mit einer Schusswunde auf der Strasse lag. Das ist eine Art von Selbstbetrug, die dort stattfindet, der mit verantwortlich dafür ist, dass die das nicht in den Griff bekommen.
2jeanbeDonnerstag um 08:24
R.I.P.
1petre059Donnerstag um 07:51
Triest, een onschuldig kind!