Nürnberg - Ein Plus bei der Zahl der Beschäftigten hat es 2025 nur noch durch Menschen gegeben, die aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland gekommen sind. "Die Beschäftigung in Deutschland wächst nur noch dank Menschen aus Drittstaaten, nicht mehr durch Deutsche und auch nicht durch Europäer", sagte […] mehr

Kommentare

26Dr_Feelgood_Jr31. Dezember 2025
@25 alles gut. 😉
25Samderi31. Dezember 2025
@23 Sorry. Habe dich mit @9 verwechselt und daher deinen Beitrag @21 missinterpretiert ;-)
24Sonnenwende31. Dezember 2025
@22 Ich glaub du hast @21 irgendwie falsch verstanden. Er meint das gleiche wie du.
23Dr_Feelgood_Jr31. Dezember 2025
@22 meinst du mich?Wo lehne ich denn englisch ab?
22Samderi31. Dezember 2025
@21 Wenn du schon Lernfähigkeit ins Feld führst, dann fang auch genau da an. Wer Englisch als Arbeitssprache reflexhaft ablehnt, entscheidet sich nicht für "Standhaftigkeit", sondern für Stillstand. Und diese stupide "Hans-Dieter-und-alles-muss-wie-immer-bleiben" Denkweise ist genau der Grund, warum manche deutsche Firmen international abgehängt werden... Bis dann wirklich"Schicht im Schacht" ist...
21Dr_Feelgood_Jr31. Dezember 2025
@9 "Der Deutsche" muss sich nicht anpassen. Aber er sollte langsam mal lernfähig werden, oder zumindest dazu bereit sein. Sonst ist nämlich bald mal Schicht mit dem glorreichen Deutschland, weil es international überhaupt keine Rolle mehr spielt.
20Stoer31. Dezember 2025
@19 : Zumal es in dem Fall meines jetzigen Arbeitsgebers in den Stellenbeschreibungen explizit drinsteht...und ja ,das ist dann schon naiv wenn ich sage oh yes oh yes oh yesses...Bei meinem Gespräch war allerdings bekannt,das ich schon Fototechnisch grossen Bezug zur Luftfahrt habe und meine ENglischkenntnisse mehr oder weniger schon hinreichend bekannt waren..Aber ja in der Regel werden Interviews dann in Englisch fortgeführt.
19Sonnenwende31. Dezember 2025
(2) macht bzw. in seinem Betrieb nur die weniger interessanten Aufgaben bekommt.
18Sonnenwende31. Dezember 2025
@17 wobei ich mich schon frage, warum Leute, die kaum oder gar kein Englisch können sich überhaupt auf bestimmte Arbeitsplätze bewerben, das ist dann schon ziemlich naiv. Allerdings, ich hatte in meinem Leben bisher zwei Vorstellungsgespräche bei im Ausland tätigen NGOs, die haben geprüft wie gut mein Englisch ist, indem sie mitten im Vorstellungsgespräch auf Englisch wechselten. Jedenfalls: wer sich dem heutzutage versperrt darf sich dann auch nicht wundern, wenn er kaum Karriere (2)
17Stoer31. Dezember 2025
Es gibt halt auch Branchen,wo Englisch die Hauptsprache ist...Wie bei mir die Luftfahrt.Die dritte Frage im Vorstellungsgespräch war,wie gut mein Englisch in Wort und Schrift ist...Sagt man da..nicht gut ...tut uns leid,wir können ihnen nur Absagen.Nachdem mein vorheriger Arbeitgeber insolvent ging,bewarben sich einige auch bei meinem neuen...Die Englisch-Frage war jedesmal negativ...Mit der Einstellung,Deutsch ist Hauptsprache,kommt man da absolut nicht weit...
16Pontius31. Dezember 2025
@13 Vorsicht da gibts gar nicht so viel Geld und mit den aktuellen Apps wird die Sprachproblemaik immer kleiner - wenn der Arbeitsplatz leer bleibt und die Aufgaben dann auch noch mitgemacht werden müssen...
15Sonnenwende31. Dezember 2025
(2) wie das sehr viel einfacher zu lernende Englisch.
14Sonnenwende31. Dezember 2025
Englisch ist schon längst in vielen Betrieben Zweitsprache, wie ja auch hier schon gesagt wurde, mehr "Offizialität" würde dem nur gerechter werden. @12 schön dass du es sagst, denn das machen sich viele Deutsche nicht bewusst: Deutsch ist eine wirklich, wirklich schwere Sprache - auch eine sehr schöne Sprache mit wunderbaren Möglichkeiten, aber das spielt für den Arbeitsalltag der meisten keine Rolle - schwierig selbst für Menschen, deren Muttersprache ebenfalls germanischen Ursprungs ist (2)
13pharaoandi31. Dezember 2025
Naja, wen ich neben der Arbeit auch noch als Übersetzer arbeiten soll dann will ich auch dafür bezahlt werden.
12tastenkoenig31. Dezember 2025
Wir brauchen etliche Fachkräfte, und wir können denen im Vergleich nicht so viel bieten, wie manche vielleicht denken. Wir müssen ganz dringend runter von unserem hohen Ross, dass sich nur die anderen gefälligst anpassen und uns die Füße küssen müssen für die Gelegenheit, für uns zu knechten und unsere Sprache lernen zu dürfen. Diese ist eine hohe Hürde, die andere Länder so nicht haben. Wer lange hier ist sollte natürlich besser Deutsch lernen, aber das sollte keinen Hinderungsgrund darstellen.
11Pontius31. Dezember 2025
Einfach eine Mauer um ganz Doitschland und schon gehts und hier drin viel besser. Wir können zwar dann nix mehr exportieren und nichts mehr importieren, aber doitsch bleibt doitsch!
10Stoer31. Dezember 2025
@9 ...und wieder einer,der meint um Deutschland dreht sich die Welt...
9egonbundy31. Dezember 2025
... und wieder hat sich der Deutsche gefälligst anzupassen ! Wenn schon dann bin ich für chinesisch !
8Dr_Feelgood_Jr31. Dezember 2025
@7 Falls du es vergessen haben solltest: Spanisch ist eine Weltsprache. Deutsch hingegen ...
7RicoGustavson31. Dezember 2025
Ich kenne kein anderes Land wo es so viele verschieden sprachige Bögen für die Fahrprüfung und auch in öffentlichen Ämtern gibt. Da lobe ich mir doch Spanien. Entweder spanisch oder du brauchst nen Dolmetscher! Ist für mich logisch dass ich in einem anderen Laauch versuche die Sprache zu lernen, denn sonst kommt mann/frau nicht weit!
6Samderi31. Dezember 2025
@1 Das ist nicht die Realität der heutigen Arbeitswelt. Viele Unternehmen haben Standorte außerhalb Deutschlands, internationale Kundschaft und auch ebenso ein internationales Team. Daher ist es nicht unüblich, dass je nach Branche und Abteilung als Arbeitssprache schon so oder so Englisch gesprochen werden muss, vor allen bei Konzernen. Da kannst du noch so auf dein "Deutsch" pochen wie du möchtest, das einzige, was du dann auf Deutsch erhältst, wäre die Kündigung und das zurecht.
5tchipmunk31. Dezember 2025
Englisch als Zweitsprache wird in vielen Firmen doch bereits verwendet, das ist weiter verbreitet als man denkt. Die, die eher Nachholbedarf haben sind Ämter und Behörden, die Bundesagentur für Arbeit da mit eingeschlossen.
4thrasea31. Dezember 2025
@1 Arbeitest du auf dem Amt oder warum interessiert dich bei der Arbeit die Amtssprache? Wir haben viele internationale Kollegïnnen, Englisch ist da gar kein Problem, man gewöhnt sich schnell dran.
3Stoer31. Dezember 2025
Es gibt Tage,da ich nach Feierabend meine Partnerin die erste Person,mit der ich Deutsch spreche...je nach Beruf ist das eben so...
2Pontius31. Dezember 2025
@1 Wenn du immer wieder neue Menschen als Arbeitskolleg*innen bekommst, dann wirst du nicht umhinkommen das Englische in den Arbeitsalltag zu integrieren.
1jub-jub31. Dezember 2025
Trotzdem sollte jeder, der länger in Deutschland lebt, Deutsch lernen. Amtssprache in Deutschland ist immernoch Deutsch und Deutsche zu zwingen auf der Arbeit nur noch Englisch sprechen zu müssen, geht zu weit.