Málaga (dpa) - Der aus einem Brunnenschacht in Südspanien tot geborgene Junge ist einem vorläufigen Autopsiebericht zufolge noch am Tag des Unglücks gestorben. Die Obduktion der Leiche des kleinen Julen habe ergeben, dass das Kind bei dem Sturz schwere Kopfverletzungen davongetragen habe, die zu […] mehr

Kommentare

3mikarger27. Januar 2019
Auch wenn es vielleicht grausam anhört, der schnelle Tod war meiner Meinung nach eine Gnade für den Kleinen. Den Zeitraum hätte er ganz ohne Wasser nicht überlebt und wie es sich mit der Luft verhalten hätte (keine Frischluftversorgung) vermag ich nicht zu sagen. Mein Beileid den Angehörigen und ich hoffe, der Auftraggeber/Besitzer dieses illegalen Brunnenschachtes muß die Einsatzkosten tragen und sich ggf. weiterer Verfahren stellen.
2Devil-Inside27. Januar 2019
@1 : Daran bist du schuld, weil du statt zu spenden, oder vor Ort etwas zu tun, hier den Kommentatr geschrieben hast? Wolltest du uns das damit sagen? Sicher ist es grausam, was in der Welt passiert. Aber bevor die Kinder in Afrika erwähnt werden, kannst du auch hier in Deutschland schauen. Aber hier sind es nicht Hunterte, stimmts?! Mich ärgert es immer, dass das Elen im Ausland herangezogen wird, als ob es das bei uns nicht auch gäbe.
1k40830027. Januar 2019
in den 13 Tagen sind allein in Afrika hunderte Kinder verhungert