Duisburg (dts) - Der aktuelle Boom der Elektroautos in Deutschland könnte abrupt enden, wenn die Ampelkoalition wie geplant nach 2025 die Kaufprämie auslaufen lässt. Für Autobauer und Ladenetzbetreiber ergebe sich dadurch ein "gesteigertes Investitionsrisiko", sagte Ferdinand Dudenhöffer, Direktor […] mehr

Kommentare

6Comtix05. Februar 2022
@2 dafür müssten mal die Subventionen aufhören. Dilemma unserer aktuellen Regierung.... fdp will sie abbauen die Grünen alles für sie genehme überfördern. Den Verbrauchern wird das eigene Denken seitens der SPD nicht zugetraut...wenn der Markt mal Subventionsfrei entzerrt wäre... Völlig neue Welt
5Pontius04. Februar 2022
@2 Wie lange muss der Otto-Normal-Deutsche arbeiten, damit er sich von der Prämie ein E-Auto kaufen kann? Ob der preisliche Vorteil nach 2025 besteht wird sich zeigen, er regt an ihn durch steuerliche Entwicklungen zu beeinflussen, WENN er nicht mehr besteht. Diese Formulierung sollte man ihm schon zugestehen, wenn er sie so trifft. @4 Besser für den Ausbau der regenerativen Energien und des ÖVPNs nutzen, das Energiegeld speist sich aus den Einnahmen der CO2-Zertifikate.
4Irgendware04. Februar 2022
Die Idee an sich ist gar nicht so verkehrt und hätte sicher eine bessere Lenkungswirkung, als die aktuelle Kaufprämie. Ähnliches machen die nordischen Länder auch. Die zusätzlichen Einnahmen sollten dann aber auch nicht im Bundeshaushalt verpuffen, sondern z.B. in das geplante Energiegeld einfließen, welches an uns Bürger ausgezahlt werden soll.
3RasertheBest04. Februar 2022
Wie wär's mit eine Strafsteuer für groben Unfug?
2AS104. Februar 2022
Ach, Herr Dudenhöffer...das individuelle Mobilitätsbedürfnis der Deutschen ist nach wie vor leider ungebrochen. Subventionen für E-Autos sind daher gar nicht notwendig, sondern könnten jetzt sofort eingestellt werden. Dieses gigantische Konjunkturprogramm für die Automobilindustrie sollte sofort eingestellt werden - auch eine Sondersteuer für Verbrenner wird aufgrund der Preisentwicklung beim Kraftstoff überhaupt nicht notwendig. Einfach mal die Volkswirtschaftsentwicklung im Auge behalten.
1locke06116704. Februar 2022
Klar daß der Lobbyist das fördert.