Passau (dpa) - Mit einem Auto fährt ein Mann in Passau in eine Gruppe von Passanten. Fünf Menschen werden verletzt, darunter die Ehefrau und die fünfjährige Tochter des Mannes. Was wir bisher wissen - und was nicht. Was wir wissen Vorfall: Ein Auto fährt am späten Samstagnachmittag in einer ...

Kommentare

(11) D_V_D · 09. Juni 2025
Wie kann man eine Gesichtsmimik mit einer Rammfahrt in Menschen vergleichen ... echt das schafft hier wirklich nur einer.
(10) O.Ton · 09. Juni 2025
@9 Mit dem "junger Mann" habe ich dich gemeint! So etwa schelmischerweise, daß es nicht unklar bleibt, Tschuldikunk. Ich bleibe aber dabei, daß solche Rammfahrer sollte man früh genug erkennen können und Lappe & Kfz wegnehmen, bevor Tragödien vorkommen. Ja, viel leichter gesagt als getan.
(9) Pontius · 09. Juni 2025
bisheriges Leben durchaus psychisch vorbelastet ist.
(8) Pontius · 09. Juni 2025
@7 Noch nie spontan errötet oder ein Lächeln für ein herzliches Danke gehabt? Auch eine Affekthandlung, die müssen nicht immer negativ sein. Aber auch spontane Launenveränderung ins Negative oder Wut bei einem Bild gehören dazu. Ich sage nicht, dass man für eine solche Tat wahrscheinlich eine gestörte Selbstkontrolle hat, nur sollte man das für sich selbst nicht gleich alles komplett ausschließen. PS: Mit 48 Jahren ist der Täter kein junger Mann mehr. Als Iraker ist es jedoch möglich, dass sein
(7) O.Ton · 09. Juni 2025
@6 Jojojojo, junger Mann, doch dann muss man schon was "schief im Kopf" haben, wenn man absichtlich rammt gegen Menschen mit Kfz. Traumatische Kindheit oder schlechte Gene usw.
(6) Pontius · 09. Juni 2025
Affekthandlung schon mal gehört? Ich bin mir sicher, dass dies jedem von uns schon mal passiert ist - wenn auch in deutlich geringerer schwerem Ausmaß.
(5) O.Ton · 09. Juni 2025
Leute mit gesundem Verstand machen solches Rammen nicht, egal wieviel Medienrummel. Dafür muss man zuerst deutlich durchgeknallt sein. D.h. wirklich psychisch gestört.
(4) Pontius · 09. Juni 2025
@3 Nein. Allerdings hat die Aufmachung eben damit zu tun, dass sich mehr Menschen anleihen daran nehmen - oder selbst Waffen mitführen, welche dann im Zweifel zum Einsatz kommen.
(3) O.Ton · 08. Juni 2025
@2 Äh meinste, daß die Medien sollen nicht darüber Berichte erstatten? Auch kaum möglich in freiheitlichen Gesellschaften.
(2) Pontius · 08. Juni 2025
@1 Hier scheint eine Familientragödie vorzuliegen. Weiterhin gilt bei Taten: Je öfter sie in den Medien vorkommen, desto häufiger werden sie im Anschluss begangen.
(1) O.Ton · 08. Juni 2025
Um Gottes willen, das Rammfahren ist langsam wöchentliche Tragödie in Mitteleuropa. Soll man regelmässige psychologische Teste für Fahrer zwingen? Jedenfalls die absichtliche Rammfahrer soll man schwerst bestrafen.
 
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