Berlin - Auf dem Höhepunkt des sogenannten "Islamischen Staats" (IS) schlossen sich Tausende Europäer in Syrien und dem Irak der Terrororganisation an. Mittlerweile leben 472 Rückkehrer wieder in Deutschland. Das teilte das Auswärtige Amt (AA) in der Antwort auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten ...

Kommentare

(8) Pontius · 29. September 2025
"Insgesamt hat die Bundesregierung Erkenntnisse zu rund 1.150 deutschen Islamisten" Natürlich geht es dabei um deutsche Staatsbürger*innen. Und viele davon werden wie erwähnt Kinder sein, so dass die Anzahl an möglichen Terroristen unter den Rückkehrenden deutlich darunter liegen wird.
(7) Sonnenwende · 28. September 2025
@6 Es steht doch in der News, dass Verfassungsschutz, also unser Inlandsgeheimdienst, und Polizei erheblichen Aufwand betreiben, um zu sichern. Und ich wette, auch der Auslandsgeheimdienst, der BND, ist involviert. Da können die schwören was sie wollen - entlasten tut die das nicht. Hat es bei der Frau in dem genannten Fall ja auch nicht.
(6) Papst · 28. September 2025
@5 : Man kann da gar nichts herauslesen, woher die Leute kommen. Es sind Europäer gemeint, das kann alles bedeuten, der tragische Fall ist mir bekannt. Das Problem sind doch diese Personen, die sind wieder hier und haben sich bestimmt mit "Doppelschwör" bestätigt, dass sie nie wieder straffällig werden oder so.
(5) Sonnenwende · 28. September 2025
@4 Wenn du mit "nichts machen können" ausweisen oder abschieben meinst, nein das geht nicht und ich finde, man kann das aus der News indirekt auch heraus lesen. Was aber geht und auch gemacht wird, ist, die Leute für Verbrechen, auch außerhalb Deutschlands, zur Verantwortung zu ziehen, soweit man diese nachweisen kann. Ich ernnere an die furchtbare Geschichte des kleinen jesidischen Mädchens, das eine Rückkehrerin ich glaube im Irak hat verdursten lassen. Die Deutsche wurde hier verurteilt.
(4) Papst · 28. September 2025
@3 : Genau das wird ja hier nicht erwähnt, wenn es deutsche Staatsbürger sind, kannst Du nicht viel machen, außer die Leute zu überwachen, was natürlich wieder viel Personal bindet, aber bestimmt nicht umsonst ist, diese Personen sind wahrscheinlich immer noch gefährlich..
(3) Sonnenwende · 28. September 2025
@2 Das sind ausschließlich deutsche Staatsbürger, soweit ich, ist schon einige Zeit her, gelesen habe. Andere Europäer hat die Bundesregierung nicht aufgenommen, sondern auf deren Herkunftsländer verwiesen. Unter den Rückkehren sind sowohl Menschen deutscher Abstammung als auch Menschen mit Migrationshintergrund in vorhergehenden Generationen, in welchem Verhältnis weiß ich nicht.
(2) Papst · 28. September 2025
@1 : Es ist egal, wieviele es sind, wenn es "Europäer" sind, kann man sie nicht mal abschieben, es wird ja nicht gesagt, wieviele davon deutsche Staatsbürger sind. Hoffentlich hat die Turboeinbürgerung der Ampel da nicht eingeschlagen.
(1) Pontius · 28. September 2025
"dass manche Rückkehrer wiederholt nach Syrien gereist sind und deshalb in der Auflistung mehrfach vorkommen" Sind die in den 472 nun mehrfach vorhanden?
 
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