Moskau (dpa) – Russland muss in seinem Krieg gegen die Ukraine künftig auf seinen wichtigsten Raketenkreuzer im Schwarzen Meer verzichten. Um 1: 05 Uhr Ortszeit in der Nacht zum Donnerstag morst das Kriegsschiff «Moskwa» der Schwarzmeerflotte SOS: Das Schiff sei nach einer Explosion im […] mehr

Kommentare

13FlorianF14. April 2022
Hoffentlich werden sämtliche existierende Waffen und die Baupläne zerstört.
12dicker3614. April 2022
Na da drücken wir mal die Daumen, das die russische Pechsträhne weiter geht. Die haben in diesen Krieg bestimmt schon einige Spiegel zerstört, das heißt dann 7 Jahre Pech.
11k355214. April 2022
Ob nun kampfunfähig oder versenkt, was spielt das für eine Rolle. Damit wird jedenfalls kein Krieg mehr gemacht. Ich begrüße es sogar wenn es nicht gesunken wäre. Das würde nämlich bedeuten das dort noch Ressourcen gebunden werden. So ein Schiff lässt Putin bestimmt nicht in gegnerische Hand fallen.
10Xeelee14. April 2022
@3 das ist sogar verhältnismäßig einfach, es reichen gesprengte Seeventile…
9Xeelee14. April 2022
Die Militärische Spezialoperation verläuft nach Plan!
8Samderi14. April 2022
@5 Selbst wenn die ukrainischen Streitkräfte dafür die militärischen Ressourcen hätten, würden die sich nur auf die Verteidigung und Rückeroberung der besetzten Gebiete konzentrieren. Alleine auch aus dem Grund, um einen nuklearen Gegenschlag zu vermeiden.
7Stiltskin14. April 2022
Dass es auch auf russischer Seite Verluste an Menschen, Waffen und Schiffen geben wird, war von vornherein klar. Der materielle Schaden dürfte Moskau indes wenig interessieren, den kann man ausgleichen, und man muss niemandem gegenüber Rechenschaft ablegen. Was aber auch in Russland zu zunehmenden Protesten führen dürfte, sind die steigenden Verluste an Menschenleben. Aber so lange der russische Bürger nur zensierte Nachrichten vorgesetzt bekommt, wird es dauern bis alle die Wahrheit erkennen.
6k25495314. April 2022
die verluste materieller art kann ich sehr gut verschmerzen, die soldaten tun mir dann nur leid. da aber alle evakuiert wurden, ist das ok
5Dackelmann14. April 2022
Das einzige was ich hier so langsam sehe ist das die russische Armee ein Haufen von Mühl ist samt ihren Material,sowas passiert nur wenn alle in die eigene Tasche Wirtschaften. Vielleicht sollte die ukrainische Armee mal versuchen den Spieß umzudrehen und einen Vormarsch auf Moskau Anfangen bis die russische Armee reagiert sind ukrainische Streitkräfte bestimmt schon auf dem Roten Platz.
4k6393214. April 2022
@3 : Eventuell wurde es von den Russen absichtlich versenkt, weil es eine Gefahr für ihre eigenen Streitkräfte darstellen könnte? Ich mein, wenn da schon eigene Munition hochging weiß man vermutlich nicht, wie es da mit anderer Munition aussieht, vor allem wenn das Schiff angeblich komplett evakuiert wurde und damit keiner mehr drauf aufpasst? Zumal das Ding auch schon wieder 40 Jahre alt war - vielleicht gab es im Schwimmkörper unbekannte Mängel, die durch Beschuss aufgerissen sind
3hichs14. April 2022
Ein Raketenkreuzer sinkt normalerweise nicht. Bei normalem Beschuss. Vermute er ist nur schwer beschädigt. Aber untergehen tun die nur sehr schwer.
2k6393214. April 2022
Und für die Moral ist sowas auch desaströs. Das war anscheinend auch eines ihrer Flagschiffe. Russland schwächt sich gerade massiv - jetzt ist z.B: auch eine gute Gelegenheit zur Nato beizutreten (wie es Finnland wohl macht), weil Russland dem derzeit schlicht nichts entgegensetzen kann. Und damit passiert das, was Russland immer vermeiden wollte. Klassisches Eigentor.
1Polarlichter14. April 2022
Russlands Verluste sind materiell als auch personell massiv.