Berlin (dts) - Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat dem US-Schauspieler Sean Penn am Montagabend den Ehrenpreis der Initiative "Cinema for Peace" überreicht. Bei der Preisverleihung im Berliner Konzerthaus, würdigte der Minister den Schauspieler nicht nur als erfolgreichen Schauspieler, […] mehr

Kommentare

3Die_Mama14. Februar 2011
@2 : Du tust ja gerade so, als würde WW den Preisträger bestimmen.
2k943614. Februar 2011
texaner , dafür das der blöde Westernwelle so doof ist kann aber Sean Penn nix , ich finde es schon lobenswert wenn jemand der mal genausowenig hatte wie wir auf dem Teppich bleibt und auch wieder etwas abgibt wenn er dann mehr hat . Wenn Leute wie Westerwelle wenigstens mal ein bißerl überlegen würde und solch eine Situation gleich nutzen würden um die millionen andern die auch von ihrem bißchen was spenden zu erwähnen würde unsere Glaube an die Politfuzzis wieder etwas steigen...*g* eventuell
1k8518614. Februar 2011
Wer genug Geld hat und davon etwas abgibt, wird geehrt. Aber die Millionen anderen, die auch gespendet haben, die wirklich etwas "geopfert" haben von dem Wenigen, das sie haben, die werden nicht erwaehnt. Wer 1000 Euro hat und 100 Euro spendet, ist in meinen Augen mehr wert als jemand, der mehr hat als er ausgeben kann und davon etwas abgibt. Auch wenn man am Ende mit einer Million von einem Reichen mehr helfen kann als mit dem Euro vom Armen, so hat der Arme doch mehr geopfert! Relativ.