Berlin (dpa) - Politiker mehrerer Parteien machen sich dafür stark, dass Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, in diesem Jahr als Corona-Bonus an Werktagen nachgeholt werden dürfen. Hintergrund ist nach einem Bericht der «Saarbrücker Zeitung», dass diesmal ungewöhnlich viele Feiertage auf ein […] mehr

Kommentare

28Han.Scha01. Februar 2021
@27 : Wenn es keiner war, nehme ich das selbstverständlich zurück.
27knueppel01. Februar 2021
@26 Keine Ahnung, was für einen "unterschwelligen Vorwurf" du darin siehst!? Das war doch lediglich eine Frage. Ich sehe da nur keinen Zusammenhang.
26Han.Scha01. Februar 2021
@25 : Nur meine Meinung: Deinen Text hätte ich für konstruktiver gehalten, wenn du mein "Lohnniveau" um die Beachtung der Lebenshaltungskosten einfach ohne unterschwelligen Vorwurf ergänzt hättest. Natürlich gehören die Lebenshaltungskosten in solchen Vergleich. Dies ist aber auch ein Grundproblem in der Wertung von "Ausbeutung" der Niedriglohn-Länder. Doch BWL und VWL sind nicht meine Spezialgebiete.
25knueppel01. Februar 2021
@24 "Ein Vergleich mit anderen Ländern kann nur unter Einbeziehung des dortigen Lohnniveaus aussagefähig sein." - Was sagt das Lohnniveau denn aus, wenn die Lebenshaltungskosten entsprechend variieren?
24Han.Scha01. Februar 2021
@22 : Jeder bezahlte Feiertag erhöht die Produktionskosten. Das ist nun einmal so. Ein Vergleich mit anderen Ländern kann nur unter Einbeziehung des dortigen Lohnniveaus aussagefähig sein. Es ist zwar für die Beschäftigten angenehm und schön "sozial" für das Feiern bezahlt zu werden, aber letztendlich bezahlt der Kunde, der Verbraucher diese Entlohnung für nicht erbrachte Leistung.
22deadeye01. Februar 2021
Ich fänds auch gut. Wie schon bemerkt, ist in anderen Ländern Standard und aus meiner Sicht zeigt es Anerkennung an die Arbeitsleistung. Egal wie man Feiertage nutzt (als freien Tag oder bzgl. Gedenken/Feiern zum jeweiligen Anlass), so hätte man die Möglichkeit. Es würde das Feiertagslotto zumindest dieses Jahr mindern.
21knueppel01. Februar 2021
@19 Und für die Leute, die berufsbedingt ohnehin keine Feiertage kennen, ändert sich dadurch auch nichts.
20knueppel01. Februar 2021
@19 Jetzt habe ich dummerweise diese News mit der über die Rentenerhöhung durcheinander gebracht...deswegen der Punkt mit Altersarmut. Dennoch würde der Feiertagsausgleich die Wirtschaftslage sicher nicht zusätzlich verschlechtern, daher abermals völliger Unsinn, diese auch noch ausfallen zu lassen...dadurch verringern sich weder Lohnkosten, noch bringt es sonst irgendeinen Mehrwert. Für den ohnehin gebeutelten Arbeitnehmer wäre es nur ein Schlag ins Gesicht.
19Wasweissdennich01. Februar 2021
@17 Nö, habe ich alles nicht gesagt ich finde Feiertage nachholen aber auch nicht besonders wichtig und gegen Altersarmut hilft es bestimmt sicher sehr wenn wir neben der schlechten Wirtschaftslage auch noch möglichst viele Feiertage haben - wäre wohl eher ein Argument die Feiertage lieber ausfallen zu lassen
18knueppel01. Februar 2021
@16 Also findest Du, dass diese Gelder und die Arbeitskraft rein monothematisch verwendet werden sollten, weil wir gerade in der Pandemie stecken? Alles andere lässt man einfach, wie es ist, weil das deiner Meinung nach momentan nicht so wichtig ist? So ein Blödsinn. Abgesehen davon, wird die Altersarmut gerade durch die momentane Lage ja noch vorangetrieben. Von daher kann ich nicht nachvollziehen, wie man dem seine Wichtigkeit absprechen kann. @17 Was denn für drastische Ausdrücke? 😂
17Han.Scha01. Februar 2021
@15 : Nur mal so: Wer mit einem Finger auf andere zeigt, zeigt (normal) mit 3 - 4 Fingern auf sich selbst. Was du für unsinnig hältst, kann für andere durchaus sinnvoll sein. Und mit drastischen Ausdrücken verbesserst du deine Aussagen m.E. nicht.
16Wasweissdennich01. Februar 2021
@15 sicher kostet das Ressourcen die an anderer Stelle gebraucht werden, Arbeitskraft und Geld zum Beispiel
15knueppel01. Februar 2021
@11 Unsinnige Argumentation. Als würde das irgendwelche Ressourcen erfordern, die an anderer Stelle dringend gebraucht werden. Das sollte längst Standard sein, wie in vielen anderen Ländern, wie @13 richtig bemerkt hat. @1 Weiß ja nicht jeder seine Zeit so sinnvoll zu nutzen, wie Du mit deinen dämlichen Kommentaren. 😂
14Urxl01. Februar 2021
@12 : Natürlich gibt es die Krisengewinner, aber die weitaus größere Zahl an Unternehmen leidet unter dem Lockdown.
13nierenspender01. Februar 2021
Ist in anderen Ländern schon lange Standard, ich fänds gut.
12commerz01. Februar 2021
@10 - und es gibt sogar Unternehmen die zweistellige Gewinnzuwächse erzielen konnten und zeitgleich ihren MAs mitteilen, dass kein finanzieller Spielraum besteht
11Wasweissdennich01. Februar 2021
Wir haben einfach andere Probleme gerade
10Urxl01. Februar 2021
Meiner Meinung nach haben viele Betriebe völlig unverschuldet große finanzielle Probleme. Und die soll man jetzt noch vergrößern?
9vdanny01. Februar 2021
@6 : Mir auch, hab ja jeden Tag Feiertag ;) Wenn ich mir aber den Stress im Einzelhandel dann so vorstelle!? Es gibt ja nach 2-tägigen Feiertagen grundsätzlich nie mehr was zum Einkaufen ;) und gerade in Corona-Zeiten kann man das überhaupt nicht gebrauchen.
8Fromm01. Februar 2021
Im Wahljahr sind diese Vorschläge vorhersehbar.
7pullauge01. Februar 2021
bei 4 solcher Feiertage dürfte das allerding rund 2,5% BIP kosten
6pullauge01. Februar 2021
als Rentner ist mir das eher egal
5Han.Scha01. Februar 2021
Es gibt keinen Blödsinn, der nicht von irgendeinem Hinterbänkler herausposaunt wird. Bei solcher Lösung müssten in einem Jahr, in dem viele Feiertage auf Wochentage fallen, dafür Sonntage gestrichen werden. Oder wollen wir eine grundsätzliche Jahresarbeitszeit, mit Ausgleich für Schaltjahre, einführen?
4storabird01. Februar 2021
@1 z.B.?
3ChrisuAlex01. Februar 2021
Das wäre eine gute Idee
2Lucipherus01. Februar 2021
an sich keine schlechte Idee, aber war klar dass das jetzt in einem wahljahr kommt :D
1Psychoholiker01. Februar 2021
Haben die Deppen nichts anderes zu tun?