@7
Siehe @8
Wenn man wegen diesen Beträgen lieber die paar Tausend Euro mehr pro Hektar wegen der Energieerzeugung mitnimmt, dann ist das Problem nicht die Agrarsubvention.
Also wenn man sich mal <link> so anschaut, sind es ungefähr 80Liter/Hektar/Jahr. Macht pro Hektar also knapp über 17€ im Jahr. Und da sehe ich es ähnlich, dass ein mittelständischer Landwirt damit nicht so die Probleme haben sollte.
@5
einige kleinere Höfe haben sich schon umorientiert, auf ihren Feldern Solarparks errichtet und verkaufen Strom. Die Lösung kann das aber auch nicht sein.
Die Agrardieselsubventionen wurden vor Jahrzehnten eingeführt um die Mechanisierung in der Landwirtschaft zu fördern. Ich denke dieses Ziel ist erreicht und damit ist diese Subvention nicht mehr gerechtfertigt. Das beantwortet zwar nicht die Frage, wie die Bauern faire Preise für ihre Produkte bekommen, aber die Dieselsubvention gehörte schon lange abgeschafft. Genauso wie die Schaumweinsteuer zur Förderung der Reichskriegsflotten. Lasst uns also nachdenken wie die Bauern Geld verdienen können.
@2
weiß ich und hab ich auch nix von Steuererhöhung geschrieben. Die höheren Steuereinnahmen sollten lediglich einem zweckgebundenen Fond zuführen werden um gezielt eingesetzt werden zu können.
"der heimliche Plan", ach Eulerpool-Verschnitt. @1
eine Steuer ist nicht zweckgebunden. Außerdem ist es der Wegfall einer Subvention und keine Steuererhöhung.
... "könnten in nachhaltige Agrartechnologien und alternative Antriebsformen investiert werden" - was einmal im Steuertopf ist kommt da so schnell nicht gezielt wieder raus. Wenn dann sollte die höheren Steuereinnahmen einer Art zweckgebundenem Fond zugeführt werden. Nur dann ist eine Nutzung für irgendwelche Spinnereien ausgeschlossen oder zumindest erschwert