Naypyidaw (dpa) - In Myanmar hat ein Gericht die entmachtete faktische Regierungschefin Aung San Suu Kyi zu weiteren vier Jahren Haft verurteilt. Der 76-Jährigen waren der Import und Besitz eines Funkgerätes und ein Verstoß gegen Corona-Bestimmungen vorgeworfen worden, wie mit dem Gerichtsverfahren […] mehr

Kommentare

3Samderi10. Januar 2022
@1 Was soll denn deiner Meinung nach getan werden? Der "große" Westen ist hier machtlos. Sowohl die USA als auch die EU haben mehrere Sanktionen verhängt: <link> man könnte härtere Sanktionen fordern, aber auch die wären nur "symbolisch" (abgesehen davon würde die Bevölkerung mehr darunter leiden, als das dortige Regime - was man dann noch zusätzlicher mehr in die offene Arme Pekings treiben würde...).
2Sonnenwende10. Januar 2022
@1 Ganz einfach: Weil Frau Aung San Suu Kyi sich des versuchten Völkermords schuldig gemacht hat: <link>
1nadine211310. Januar 2022
Skandalös ist nicht nur das Urteil, sondern das gesamte Regime in Myanmar. Warum gibt es so gut wie keinerlei Reaktionen von westlichen Regierungen? Ich verstehe es nicht.