Naypyidaw (dpa) - Einen Tag vor dem Jahrestag des Militärputsches in Myanmar hat die Justiz die entmachtete und unter Hausarrest stehende Regierungschefin Aung San Suu Kyi formell des Wahlbetrugs angeklagt. Der ebenfalls im Zuges des Putsches entmachtete frühere Präsident Win Myint müsse sich wegen […] mehr

Kommentare

7Emelyberti01. Februar 2022
@6 Das stimmt,aber diese anderen Beschuldigungen sind doch lächerlich angesichts des Tatbestands.Dann soll man sie inhaftieren wofür sie verurteilt wurde.Wer hat die Rohingya denn ermordet?Soweit ich mich erinnere hat sie es nicht verhindert,oder verhindern können.Aber was ich eigentlich anmerken wollte,ist,dass es den Menschen dort auch nicht besser geht,da ist eher das Gegenteil der Fall.Die Zustände sind aller Menschen unwürdig.
6Sonnenwende31. Januar 2022
@1 ,2 Aung San Suu Kyi ist vom obersten Gerichtshof in Den Haag wegen des Völkermordes an der muslimischen Rohingya-Minderheit in Myamar am 23.01.2020 rechtskräftig verurteilt worden. Sie hat deswegen weder Einsicht noch Kompromissbereitschaft gezeigt. Darum reagiert keiner. <link>
5alx200031. Januar 2022
Da geht doch sicher noch mehr an Anklagen, die überhaupt nicht ausgedacht, konstruiert oder lächerlich klingen... hier ein paar Vorschläge von mir: Herbeiführung einer Klimakatastrophe, Anbetung einer nicht legitimierten Gottheit, Unsachgemäßer Gebrauch von Frischwasser und nicht zu vergessen Illegale Verwendung von Reis und Nudeln zum Sturz der Regierung!
4Emelyberti31. Januar 2022
@2 Weil man da keinen Nutzen draus ziehen kann.Die sind selbst für die USA zu unwichtig.Ein paar warme Worte helfen der Bevölkerung auch nicht.Das ist jetzt eine abgeschwächte Umschreibung.
3amitiger2431. Januar 2022
Falls sích jemand dafür interessiert, was wirklich eine Diktatur ist...
2knueppel31. Januar 2022
@1 Warum? Lass ruhig hören!
1Emelyberti31. Januar 2022
Warum schreitet man da nicht ein?Meine Gedanken behalte ich da lieber für mich.