Berlin (dpa) - Es ist ein kurzer, schlichter Satz, der Geschichte schreibt. «Ich erteile das Wort der Frau Abgeordneten Juchacz.» Ausgesprochen am 19. Februar 1919 vom Präsidenten der Weimarer Nationalversammlung. Marie Juchacz betritt daraufhin das Rednerpult, begrüßt die «Herren und Damen» und […] mehr

Kommentare

4gunty18. Februar 2019
@3 Hofreiter war gut :-)
3Luzifer18. Februar 2019
Merkel, Roth, Künast, Nahles, v.d.Leyen, Hofreiter... Reicht das nicht? Brauchen wir wirklichn noch mehr von der Sorte?
2Chris198618. Februar 2019
basierend auf der Verteilung der potentiellen Bewerber aus den Parteien. Selbst die Grünen haben "nur" einen Frauenanteil von 40%... <link> (ich gehe mal nicht davon aus, dass der Link funktioniert also einfach googlen, beim ersten Versuch bei statista kann man normal reinschauen ohne angemeldet zu sein)
1Chris198618. Februar 2019
"Sitzungen in lokalen Parlamenten fänden oft abends statt - Ende offen. Das mache die Vereinbarkeit mit dem Beruf schon schwierig," Ja, besser die fangen Mittags um 12 Uhr an, da haben die meisten Arbeitnehmer mehr Zeit... Zum Thema selbst kann man auch nur den Kopf schütteln. Gender-Quote über alles. Dass der Frauenanteil in den Parteien im Schnitt bei ~30% liegt ist ja egal, Hauptsache die Paralemente sind mit mindestens 50% Frauen besetzt. Dabei sind die momentanen 30% ja eigentlich korrekt