Düsseldorf (dts) - Vor dem Flüchtlingsgipfel am Donnerstag wird die Kritik der Kommunen in NRW an der bisherigen Unterstützung bei Unterbringung und Integration von Hunderttausenden Schutzsuchenden immer lauter. "Bei 224.000 Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine und derzeit rund 1.000 Asylsuchenden pro […] mehr

Kommentare

5Han.Scha12. Februar 2023
@4 : Deine Argumentation ist für mich noch nicht schlüssig. Durch Home Office und Digitalisierung wird immer weniger Büroraum benötigt. Kleine Verkaufsräume werden durch Amazon und Ko ersetzt, egal, wie hoch die Miete ist.
4Wolf12. Februar 2023
@3 es gibt da noch das kleine Wort "bezahlbare" Wohnung. Damit auch Unterbringung. Oft wurden Wohnungen aber auch zu Büroräume umgebaut. Auch wurden viele Mieten durch Eigentürmerwechsel deutlich erhöht. Die Folge in vielen Städten stehen kleine Verkaufsräume leer weil die Mieten exorbitant gestiegen sind.
3Han.Scha12. Februar 2023
@2 : Wenn eine Wohnung von der Kommune an "geldgeile Immo Händler verscherbelt wurde", dann bleibt es doch eine Wohnung und verschwindet nicht. Die Anzahl der Wohnungen bleibt also konstant.
2Wolf12. Februar 2023
Ach was? Die CDU meldet sich jetzt wiedermal zu Wort. Zu Sachen die sie selber verbockt haben? Der Wohnungsmarkt regelt sich doch von selbst. Jetzt fehlen massiv bezahlbare Wohnung. Auch weil etliche Wohnungen von den Kommunen an geldgeile Immo Händler verscherbelt wurden. Jetzt soll es die Ampel wieder richten. Mehr als 16 Jahre Deutschland abgewirtschaftet und jetzt soll von heute auf morgen alles wieder glänzen.
1Han.Scha12. Februar 2023
Jetzt kommen die Erdbebenopfer dazu und müssen hoffentlich nicht alle bei Verwandten untergebracht werden.