Leipzig (dpa) - Lok Leipzig hat nach dem Rassismusvorfall im DFB-Pokalspiel gegen den FC Schalke 04 eine Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei gestellt. Geschäftsführer Martin Mieth habe dies am Montag getan, erklärte ein Sprecher des Clubs. Zuvor hatten die «Leipziger Volkszeitung» und die «Bild» […] mehr

Kommentare

5Polarlichter19. August 2025
Das sehe ich ebenso. Unterirdisch.
4DerTiger19. August 2025
Welch erbärmliches Bild das Stadion nach der Durchsage abgegeben hat, lässt sich kaum in Worte fassen! Und damit ist auch die Geschichte vom angeblichen "Einzeltäter" schlicht gelogen. Vielleicht braucht es bei Rassismus mal drakonische Strafen wie Punktabzüge oder ähnliches, so dass auch die Vereine konsequenter handeln und alle Nazis endlich aus den Stadien verbannen!
3Stiltskin18. August 2025
Ja- beschämend, aber leider auch alltäglich. Extremismus und Rassismus im Fußball sind ein vielschichtiges Problem, das sich sowohl in den Fanlagern als auch auf dem Spielfeld zeigt. Es reicht von rassistischen Gesängen und Bananenwürfen bis hin zu rechtsextremen Gruppierungen, die versuchen, den Sport für ihre Ideologie zu instrumentalisieren.
2Grizzlybaer18. August 2025
Die Dummen sterben eben nie aus und werden zum Teil noch ermutigt. Es wird wirklich Zeit, dass da mal hart durchgegriffen wird.
1Polarlichter18. August 2025
Beschåmend.