Berlin (dts) - Die Linkspartei hat sich der Kritik an dem verstärkten Engagement von Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) als russischer Gaslobbyist angeschlossen. "Für Schröder gilt, aber das ist nichts Neues: einmal der Genosse der Bosse, immer der Genosse der Bosse", sagte Linken-Chefin Susanne […] mehr

Kommentare

4Stiltskin08. Februar 2022
Wie Schröder sein Geld verdient, ist mir weitgehend gleichgültig. Was mich aber massiv stört, sind seine Aussagen, in denen er die Ukraine des Säübelrasselns bezichtigt, und dieser fast die alleinige Schuld an der prekären Lage im Osten des Landes gibt. Mit seinen völlig deplatzierten Aussagen hätte er sich besser bedeckt halten sollen. Zudem: Erst wirtschaftet er während seiner Kanzlerschaft die SPD (fast) ins politische Abseits, um sich dann beim "Lupenreinen Demokraten" anzubiedern!!
3HmHm08. Februar 2022
Wohl wahr. Hoffentlich besinnt sich die SPD eines Tages und schließt ihn aus, den Betrüger am Wähler. Mit Scholz und Steinmeyer wird das aber leider nichts werden.
2knueppel08. Februar 2022
Dem kann man sich auch nur anschließen.
1Friedrich195308. Februar 2022
Schröders Aktivitäten beruhen wohl auf einem übergroßen Egoismus und erheblicher Überschätzung! Andere würden sich bei dieser Tätigkeit schämen, in der Öffentlichkeit sich zu äußern!