Berlin - Angesichts der von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) angestoßenen Debatte um schärfere Regeln gegen Prostitution in Deutschland hat sich auch Nina Warken (CDU), Bundesgesundheitsministerin und Vorsitzende der Frauen-Union, für ein Sexkaufverbot ausgesprochen. "Deutschland braucht […] mehr

Kommentare

4Pontius06. November 2025
@3 dem Stadtbild wird es helfen...
3tastenkoenig06. November 2025
Man kann mit guten Argumenten behaupten, dass die Liberalisierung weit über das Ziel hinaus geschossen ist und die Situation den betreffenden Frauen nur in Teilen verbessert, in Teilen aber auch verschlechtert hat. Aber nun alles wieder ins Dunkelfeld zu verschieben kann nicht die Lösung sein.
2Polarlichter06. November 2025
Für mich passt es nicht zusammen. Gleichberechtigung prägen und gleichzeitig das Bordell Europas zu sein. Bei aller Beweihräucherung, viele Frauen würden den Job nicht machen, wenn ihre Ausgangsposition nicht prekär wäre.
1Pontius06. November 2025
Damit könnten wir auch alle Straßenprojekte einstellen, weil ja alle ins Borderline Europas kommen wollen, und da eine Menge Geld sparen. Allerdings so viel wird es auch wieder nicht sein, denn die Branche trägt ihren Teil zu den Steuereinnahmen bei und im Untergrund wird das nicht der Fall sein.