Potsdam (dpa) - Der brandenburgische Verfassungsschutz hat die Landes-AfD als gesichert rechtsextremistisch eingestuft. Das teilte Landesinnenministerin Katrin Lange (SPD) in Potsdam mit. Es ist der vierte Landesverband, auch die Bundespartei wurde vor kurzem als gesichert rechtsextremistisch […] mehr

Kommentare

8Sonnenwende07. Mai 2025
Ergänzend: es gab allerdings seitens der SPD Brandenburg – insbesondere von Seiten des Ministerpräsidenten Woidke und der Innenministerin Lange mehrere Aussagen und Vorgehensweisen in den vergangenen 12 Monaten, die ich sehr fragwürdig finde und überwiegend ablehne.
7Sonnenwende07. Mai 2025
@5 Das würde ja bedeuten, dass die Innenministerin die Gefahr, die von der AFfD ausgeht, als weniger gering einschätzt als der Verfassungsschutz. Das wäre ungewöhnlich für ein SPD Partei Mitglied. Also mir genügt diese Erklärung nicht, zumal die Innenministerin selber sich ja noch nicht geäußert hat.
6Irrglezia07. Mai 2025
oh surprise!
5Hannah07. Mai 2025
<link> Bringt wohl etwas Licht ins Dunkle. Klingt für mich alles plausibel.
4truck67607. Mai 2025
Solch eine wichtige Enscheidung dem Innenministerium nicht sofort mitzuteilen, ist schon bemerkenswert. Was immer auch dahinter stecken mag, solange darf eine Behörde bzw. deren Vertreter den zuständigen Minister nicht "im Regen stehen" lassen. Damit kann man das notwendige Vertrauen wirklich nicht stärken
3Sonnenwende07. Mai 2025
@2 Der Fall interessiert mich auch. Hoffentlich erfahren wir mehr.
2Pontius07. Mai 2025
Wollte das der Vorsitzende des Landesverfassungsschutzes nicht und wurde deswegen abgesägt?
1galli07. Mai 2025
Bei dem Vorsitzenden , ehemals "Zukunt Heimat" kein Wunder,