Hamburg (dpa) - Fast genau ein Jahr nach dem rechtsextremen Anschlag auf die Synagoge in Halle erschüttert eine vermutlich ebenfalls judenfeindliche Gewalttat Hamburg. Es sei davon auszugehen, dass der Angriff eines 29-Jährigen, der am Sonntag in Bundeswehruniform vor einer Synagoge einen 26 Jahre […] mehr

Kommentare

12k29329505. Oktober 2020
@11 : "mit kasachischen Wurzeln" - da wird er wohl als Spätaussiedler in dem Wohnheim gewohnt haben.
11slowhand05. Oktober 2020
>> Da der Mann offenkundig psychisch krank ist, ...<< >> Erkrankung im Zustand erheblicher Einschränkung oder ganz ohne Schuldfähigkeit begangen habe, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. << «Diese Attacke zeigt, wie brisant die Lage im Moment ist», sagte Andreas Brämer << Wie aus Sicherheitskreisen verlautete, ... in einem Übergangswohnheim für Spätaussiedler, Flüchtlinge und jüdische Zuwanderer. << Ist der Täter selbst Jude? Irgendwie alles sehr verwirrend. Warten wir mal ab.
10amitiger2405. Oktober 2020
Jemanden erschlagen zu wollen ist immer verabscheuenswürdig. Was stimmt mit solchen Menschen nicht?
9BigDaddy305. Oktober 2020
@8 Als ich den Kommentar geschrieben habe, stand in der Meldung noch, dass die Polizei keinen Hinweis aus ein Motiv habe. Und Herr Maas bereits von Antisemitismus gesprochen hat.
8Redigel05. Oktober 2020
@1 : Hetze gegen Antisemiten? Also du solltest mal gründlich deinen geistigen Kompass neu justieren... Da steckt eindeutig zu viel VT in der Birne...
7MarioMUC05. Oktober 2020
Überschrift "Ermittler sehen Angriff vor Synagoge als versuchten Mord" und Artikel im Artikel wird von der Sprengsatz in einem Zug berichtet
6k48613005. Oktober 2020
"extrem verwirrten Eindruck" - "Zettel mit Hakenkreuz in der Tasche" schon sehr seltsam
5knueppel05. Oktober 2020
@1 Wenn man den Bericht richtig liest, stechen einem zumindest ziemlich eindeutige Indizien ins Auge. Was hat das mit Hetze zu tun? Und Hetze gegen wen, gegen Antisemiten?
4k3362005. Oktober 2020
Wünsche dem Opfer alles gute und eine schnelle Genesung.
3bleifrau05. Oktober 2020
Die Wahrscheinlichkeit des Antisemitismus ist riesig hoch (Hakenkreuz), in meinen Augen keinesfalls "Hetze" @1 . Dass der Täter "kasachische Wurzeln" hat = also ein Asiate ist, glaube ich keinesfalls. Viel eher ist es denkbar, dass BEIDE aus Kasachstan stammen. Schließlich kommt ein Riesenanteil der heutigen jüdischen Gemeinden aus ehedem russischen Gebieten. Bin gespannt, was wir dahingehend erfahren!
2Hannah05. Oktober 2020
@1 : Logisch, wer trägt nicht regelmäßig Zettel mit Hakenkreuzen mit sich rum. Du etwa? "Nach dpa-Informationen soll der Täter einen Zettel mit einem Hakenkreuz in seiner Hosentasche gehabt haben."
1BigDaddy305. Oktober 2020
Also laut diesem Bericht kennt die Polizei das Motiv für die Tat noch nicht und schließt auch nicht aus, dass die Beiden sich kennen und es einen persönlichen Grund gibt. Aber Herr Maas schwafelt schon von Antisemitismus. Also das nenne ich mal Hetze!