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Frankfurt/Main (dpa) - David Abraham und Freiburgs Trainer Christian Streich sehen sich nach der Attacke von Eintracht Frankfurts Kapitän vor dem DFB-Sportgericht wieder. Das Gremium hat den argentinischen Abwehrchef zwar für sieben Wochen gesperrt, doch der hessische Bundesligist legt Einspruch ...

Kommentare

(8) DJBB · 14. November um 10:32
@7 ja über richtig und falsch diskutieren leider die mit dem größeren Geldbeutel...
(7) thrasea · 14. November um 09:32
Die richtige Reaktion wäre eigentlich eine Verlängerung der Sperre bei der Verhandlung des Einspruchs.
(6) DJBB · 14. November um 09:24
was wollen die eingentlich? sollten froh sein das es so glimpflich aus gegangen ist
(5) Friedrich1953 · 13. November um 23:40
Ich denke mal, die Eintracht sollte in Demut die Sperre hinnehmen. Streichs Kommentar ist eine noble Geste!
(4) Stoer · 13. November um 22:23
Also: Streich lässt den Ball durch die Beine Rollen,Abraham rennt ihn in der Folge um um den Ball zu kriegen.Hätte Streich den Ball mit dem Fuss gestoppt,wär doch Abraham mit dem selben Tempo herrangerauscht,hätte nicht bremsen können und wäre genau in Streich gerannt. Also bestand doch ein Inkaufnehmen einer Kollision mit dem Trainer in jedem Falle ,egal ob der Ball durchgerollt ist oder gestoppt werden konnte.
(3) Marc · 13. November um 22:01
Ist er nicht sogar Wiederholungstäter was solche Unsportlichkeiten angeht?
(2) Shoppingqueen · 13. November um 20:32
Sieben Wochen nur????
(1) Urxl · 13. November um 20:29
Ich finde die Sperre durchaus angemessen!
 
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