Berlin (dpa) - Im juristischen Tauziehen um die Atommülltransporte vom rheinischen Jülich ins Zwischenlager Ahaus im Münsterland sind Gegner vor Gericht zunächst gescheitert. Das Berliner Verwaltungsgericht hat einen Eilantrag der Umweltschutzorganisation BUND Nordrhein-Westfalen zurückgewiesen, wie […] mehr

Kommentare

4Pontius09. Januar um 16:10
@1 Darauf gleich nochmal neue AKWs fordern, man kennts ja. Im Keller der bayrischen Staatskanzlei ist noch Platz zum Einlagern...
3Schruppinator09. Januar um 15:59
"Nach Gerichtsangaben war der Antrag bereits aus formellen Gründen unzulässig." Wieso beschäftigt man sich dann damit überhaupt noch?
2Polarlichter09. Januar um 15:50
Ja, da kann man nur den Kopf schütteln. Ergebnis einer grotesken Politik über Jahrzehnte.
1truck67609. Januar um 13:47
Von einem Zwischenlager ins nächste. Überall laufen die Zwischenlagerungsgenehmigungen ab. Von einem Endlager noch Jahrzehnte entfernt. Kosten, die unkontrollierbar steigen. Aber AKWs bauen wollen manche trotzdem noch. Kopfschütteln bis zum Halswirbelschleudertrauma. 😟