Peine (dpa) - Das Großprojekt Atomendlager-Suche macht einen weiteren Schritt nach vorn: Nach jüngster Einschätzung der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) kommen noch 25 Prozent der deutschen Landesfläche für ein mögliches Endlager in Frage - im vergangenen Jahr waren es noch 44 Prozent ...

Kommentare

(7) slowhand · 03. November 2025
@6 Weil es die Menschheit dann nicht mehr gibt?
(6) Chris1986 · 03. November 2025
@1 Ich wette ein Monatsgehalt, in hundert Jahren kostet uns der Kram nichts mehr.
(5) reimo1 · 03. November 2025
Eine Behörde, die sich selbst erhält. Das ist doch gut! Da kann man ins Arbeitsleben einsteigen und ohne Ergebnis in Rente gehen. Ohne eine Veröffentlichung von Erkenntnissen wird es auch 2100 noch kein Ergebnis geben.
(4) vdanny · 03. November 2025
Der Standort soll Sicherheit für eine Million Jahre bieten? Ist das nicht etwas hoch gegriffen? So etwas findet sich nirgendwo auf der Welt :/ Haben die auch im Blick wie es vor einer Million Jahren hier aussah und was sich in der Zwischenzeit alles getan hat. Wer hätte das im Pleistozän-Zeitalter gedacht?
(3) hichs · 03. November 2025
Ich sehe da vor allem Bayern ganz vorne bei möglichen Endlagerstätten.
(2) slowhand · 03. November 2025
>> Noch 25 Prozent Fläche im Rennen um Atomendlager << Irreführende Überschrift, da reist sich Keiner drum und will der Erste sein.
(1) truck676 · 03. November 2025
"Bis spätestens 2050 soll ein Lager für rund 27.000 Kubikmeter hochradioaktiven Atommüll gefunden werden, der in mehr als 60 Jahren Atomkraft angefallen ist." - Mal so ganz nebenbei: Selbst wenn das mit dem Termin klappt - damit ist bei Weitem noch kein Ende der immensen Kosten, die dieser Rest der 'preiswerten & sauberen Energieerzeugung' verursacht, in Sicht! Der Müll wird Deutschland noch jahrhundertelang Unsummen kosten. 😠
 
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