Berlin/Brüssel/Athen (dpa) - Im Schuldenstreit mit Griechenland geht nach den versöhnlichen Tönen zwischen Berlin und Athen das Tauziehen um rasche Finanzspritzen in eine neue Runde. Das pleitebedrohte Euro-Land pocht auf die Auszahlung von 1,2 Milliarden Euro aus dem Euro-Rettungsschirm EFSF. Nach […] mehr

Kommentare

6k1759524. März 2015
Charakteristisch ist für die Linke aus GR, dass sie ständig versucht, andere Länder anzuzapfen, anstatt ihre Arbeit zu machen. Was sind das für Linke, die die über 2000 Multimillionäre und Milliardäre NICHT angemessen besteuern? In der Schweiz liegen über 800 MILLIARDEN € (!) auf Konten der Griechen. Damit könnten sofort ALLE Schulden bezahlt werden. Dann wäre auch genug Geld da, um die Wirtschaft flott zu machen. Was passiert außer Gerede? NICHTS!
5KerweManfred24. März 2015
Die EZB druckt über 1 Billionen Euro für den Kapitalmarkt ,was sind da ein Paar Milliarden für Griechenland.
4Redigel24. März 2015
@3 : Griechenland braucht keine Dauersubvention... die fahren immerhin Primärüberschüsse... Was Griechenland braucht ist eine Verringerung der Zinslast, um mit diesen Primärüberschüssen arbeiten zu können. Und selbstverständlich ein funktionierendes Steuersystem.
3k45207424. März 2015
Es gibt für Griechenland zwei Möglichkiten für die Lösung der Euro-Schulden-Krise: 1. Dauersubvention, wenn GR im Euro bleibt …Oder 2. Ausscheiden aus der Euro-Währungszone, um mit eigner Währung wieder Wettbewerbsfähigkeit, Eigenproduktion, Tourismus, Wachstum, Zukunft und Boden unter den Füßen zu gewinnen
2tastenkoenig24. März 2015
Und was würde das nützen? Man braucht Lösungen, dazu muss man miteinander reden.
1Gertrud24. März 2015
Wieso eigentlich? Mit denen würd ich 20 Jahre kein Wort mehr reden.