Berlin - Die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, Ferda Ataman, kritisiert den Umgang von CDU und CSU mit LGBTQI-Themen. Der wochentaz sagte Ataman: "Wenn ein Bundeskanzler die Anliegen queerer Menschen mit einem Zirkuszelt vergleicht, dann ist das nicht nur flapsig, sondern fatal in Zeiten, ...

Kommentare

(4) truck676 · 25. Juli 2025
Nicht nur Merz' Aussagen zu Regenbogenfahnen sind fatal. 😯
(3) Tautou · 25. Juli 2025
Huch? Ich bin ganz überrascht, dass Ferda Ataman immer noch Antidiskriminierungsbeauftragt e ist. ich dachte, die Union hätte sie abgesägt, weil sie einfach zu viele richtige Dinge sagt. Schließlich war sie mitunter noch das Beste der Ampel-Regierung. Vielleicht arbeitet Merz ja gerade wieder an einer Nonpology: "Wenn ich jemanden verärgert habe sollte, war es nicht so sehr gemeint, weil es falsch verstanden wurde."
(2) Pontius · 25. Juli 2025
Er kann wie viele andere Christdemokraten nicht aus der Haut und anderes akzeptieren. Und das äußert sich dann eben auch in bescheuerten Vergleichen.
(1) thrasea · 25. Juli 2025
„Vielfalt, Respekt und Toleranz gehören ebenso wie Freiheit und Gleichheit zum Kern der Demokratie. Sie sind unverzichtbar für eine freie und offene Gesellschaft. Jeder Mensch hat das Recht, ohne Diskriminierung in Würde zu leben und zu lieben. Dafür steht die Regenbogenflagge: als Bekenntnis zu Werten, denen wir uns als Demokratinnen und Demokraten verpflichtet fühlen.“ Danke Anke Rehlinger! Als Bundesratspräsidentin lässt sie am Bundesrat zum CSD die Regenbogenflagge hissen. 👍
 
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