Berlin (dpa) - Etwa jeder zweite Asylbewerber aus der Türkei hat zuletzt Schutz in Deutschland erhalten. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine schriftliche Frage der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Linken im Bundestag, Sevim Dagdelen, hervor, die der Deutschen […] mehr

Kommentare

3Kargam11. Januar 2019
@2 Welche Beitrittsgespräche? Was Du da meinst ist die EU. In der NATO ist die Türkei schon seit 1952.
2mimalau11. Januar 2019
NATO Partner und wir nehmen Türken auf. Das passt gar nicht zusammen. Wenn Erdogan in den Norden Syriens einmarschiert, dann müssten alle Beitrittsgespräche sofort abgebrochen werden.
1Kargam11. Januar 2019
Das ist zugegeben eine sehr verfahrene Situation. Auf der einen Seite hat man in der Türkei gerade jemanden an der Macht der das Menschenrecht mit Füßen tritt (sonst würden die Asylanträge gar nicht akzeptiert werden), aber auf der anderen Seite ist die Türkei auch ein NATO Partner. Von daher kann man nicht einfach den Handel mit Waffen mit der Türkei einstellen, weil ist ja ein NATO Partner. Schauen wir mal, wie es in der Türkei weiter geht.