Berlin/Brüssel (dpa) - Der Pharmakonzern Astrazeneca liefert zunächst weniger Corona-Impfstoff an die EU als geplant. Sollte Astrazeneca die EU-Zulassung erhalten, werde die Menge zu Beginn niedriger sein, sagte eine Sprecherin des britisch-schwedischen Unternehmens am Freitag auf Anfrage. Grund […] mehr

Kommentare

19thrasea24. Januar 2021
@18 Sorry, wenn ich den Link jetzt anklicke, sehe ich auch nur eine Paywall. Wenn man über news.google.co.uk sucht und den Artikel als Treffer anklickt, ist er frei. Doofes Geschäftsgebaren.
18Pontius24. Januar 2021
@17 Ich kann den Artikel nicht lesen, glaube es aber. Schwierig, vor allem wenn "muss der Impfstoff nach den Mutationen in einigen Ländern angepasst werden." gilt. Sinnvoll wäre es schon, aber das wird man kaum den eigenen Betroffenen verkaufen können. Es gibt ja schon ausreichend Kritik an den "geringen" (weil diversen) Bestellungen der EU.
17thrasea24. Januar 2021
@16 Laut Financial Times wird es im UK die erwarteten Lieferungen geben, im Nicht-EU-Land Norwegen dagegen wie in der EU weniger Impfstoff als erwartet. Näheres zu den Gründen gibt es im Artikel aber leider nicht. <link> Andere Diskussion: Wäre es ethisch nicht sogar sinnvoll oder geboten, Länder mit Impfstofflieferungen zu bevorzugen, in denen eine Mutation wütet? 😐
16Pontius24. Januar 2021
@15 Ich vermute mal, dass dies auch mit möglichen Strafzahlungen zusammenhängen könnte. Oder es ist purer Nationalismus, da das Unternehmen britisch-schwedisch ist und zusammen mit der Universität Oxford das Vakzin entwickelt haben. Eine alternative Möglichkeit wäre, dass die Nachrichten über die verringerte Lieferungen in andere Länder nicht auf unser News-Radar kommen.
15DirkS23. Januar 2021
Das ist alles nicht gut, aber wir erwarten alle Sicherheit und Qualität von den Impfstoffen. Es ist also normal, daß die Industrie bei der Herstellung auf alles genau achtet. Und wenn jetzt etwas schief geht, wird es offengelegt und nicht vertuscht. Ist tragisch in unserer gegenwärtigen Lage, aber wenigstens ehrlich. Warum die aber in GB weiter liefern können, gibt mir zu denken. Ist der Markt wichtiger als die EU?
14Pontius23. Januar 2021
@12 Warum wenn ich fragen darf? Ich finde leider keine guten Statistiken über den Zeitraum, aber GB und die USA haben gute 2 Wochen eher mit der Verabreichung der Impfdosen begonnen. @13 der Impfstoff von Moderna wurde nahezu gleichzeitig zugelassen und da haben die USA ähnlich viele Impfdosen bestellt.
13gabrielefink23. Januar 2021
Soweit mir bekannt ist, bezieht die USA ihren Impfstoff überwiegend aus der Produktion von Pfitzer USA und da wird Trump wohl einen America First Deal gemacht haben. Die EU wird von Biontech in Europa beliefert. Deshalb versucht ja die EU jetzt mit Biden über zusätzliche Lieferungen zu verhandeln.
12itsMike23. Januar 2021
@11 Danke, war zu faul zu googeln :P Da stehen wir ja noch schlechter da als ich dachte.
11gabrielefink23. Januar 2021
@9 USA 328 Mio., Deutschland 83 Mio. Einwohner. Das sind ca. 4x so viele.
10Pontius23. Januar 2021
@9 Die Impfstofflieferung ist nicht konstant, sondern steigt durch mehrere Anbieter, umgebaute Fabriken etc. Der deutsche Plan sieht täglich ebenso 200.000-250.000 Impfungen vor - wie wollen wir sonst auf "ein Impfangebot für jeden Deutschen bis Ende Sommer" erreichen? Sofern ausreichend Impfstoff vorhanden ist, wird sich zeigen, wie viele Personen man täglich impfen kann.
9itsMike23. Januar 2021
@8 das ist eine Million pro Tag! Die Bevölkerung der USA ist ca. 5 mal so groß wie unsere. Für die erste Million haben wir 3 Wochen gebraucht. Das hätte ja dann nur 5 Tage dauern dürfen. Im Moment liegen wir bei ca. 70-80 Tsd. pro Tag. Das wäre ein zwölftel von einer Million.
8Pontius23. Januar 2021
@7 Natürlich ist es nur die Fortführung der trumpschen Politik. Aber 100 Millionen ist doch gar nicht soviel, noch nicht einmal der Drittel der Bevölkerung. Die Bundesregierung will in diesem Zeitraum wahrscheinlich an die 20-25 Millionen kommen - das ist eine Zahl, welche die Amerikaner aktuell fast schon erreicht haben.
7itsMike23. Januar 2021
Das ist ja nicht die einzige Firma mit Lieferschwierigkeiten. Eigenartig finde ich nur, wenn Biden gleichzeitig verkündet das er 100 Millionen Amerikaner in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit impfen will. Wie geht das? Woher hat er den Impfstoff? Oder profitiert er jetzt nur von der rücksichtslosen Einkaufpolitik seines Vorgängers?
6gabrielefink23. Januar 2021
@4 Wozu über das Gelesene nachdenken. Oder sich informieren. Hauptsache meckern. Gell?
5thrasea23. Januar 2021
@4 Der nächste Vorwurfe gegen die EU-Kommission, den du aber inhaltlich nicht begründest. Ich wäre ebenso neugierig wie @2 , was die EU-Kommission hier falsch gemacht haben soll und warum sie für die Lieferschwierigkeiten verantwortlich sein soll?
4maryloo23. Januar 2021
Jetzt rächt sich langsam die Bestellpolitik der EU-Kommission
3KonsulW23. Januar 2021
Hauptsache es sind nur vorüber gehende Lieferschwierigkeiten.
2gabrielefink23. Januar 2021
@1 Artikel lesen und nicht gleich wieder auf der Politik rumhacken. Die Lieferschwierigkeiten ergeben sich aus Produktionsproblemen bei Astrazeneca und der Notwendigkeit den Impfstoff an die Mutationen anzupassen. Darauf hat die EU-Kommission keinen Einfluss und auch keine Schuld.
1maryloo23. Januar 2021
Einfach nur beschämend, liebe EU-Kommission