Bochum (dpa) - Weil Arzthelferinnen und -helfer zum Warnstreik aufgerufen sind, können sich Arbeitsabläufe in Arztpraxen am Donnerstag verzögern. Erstmals in der Verbandsgeschichte seien die bundesweit 330.000 Medizinischen Fachangestellten in der ambulanten Patientenversorgung aufgerufen, ihre […] mehr

Kommentare

26Pontius08. Februar 2024
@25 "weil es genau das ist um alle Menschen anzusprechen." Ja du sprichst damit genau den Minimalteil der in diesem Beruf arbeitenden Menschen an. Von "alle" bist du somit beinahe maximal möglich entfernt.
25Brutus7008. Februar 2024
@24 lies nochmal meinen Kommentar und dann finde den Fehler in deinem Kommentar
24Pontius08. Februar 2024
@22 Weil 98% der in dem Beruf Arbeitenden weiblich sind?
23Tautou07. Februar 2024
@22 Du als Sprachexpertin darfst hier natürlich nicht fehlen. Du meintest aber "Männer" anstelle von "Menschen". Das Irren hingegen ist menschlich.
22Brutus7007. Februar 2024
@9 " viele sehen ja noch das generische Maskulinum als "richtige Form"." - weil es genau das ist um alle Menschen anzusprechen.
21colaflaschi07. Februar 2024
@20 Ja, haha witzig, ein Schreibfehler ... oh man
20Tautou07. Februar 2024
@19 Dabei dürfte gerade eine Frau - Taylor Blake - die bekannteste Straußenbäuerin der Welt sein.
19colaflaschi07. Februar 2024
@18 Ja, es gibt halt Berufe da dominieren die Frauen drin. Gibt's ja auch genauso gut andersrum; glaube gibt irgendwie nicht mal 1% Maurerinnen, oder Straussenbauerinnen ^^
18Pontius07. Februar 2024
mehr geben soll, haben Suchmaschinen immer noch eine große Anzahl an Suchergebnissen. Sogar Jobanzeigen gibt es noch. Interessanter aus deinem Link sind jedoch: ~98% der MFA sind weiblich.
17Pontius07. Februar 2024
@10 Mit Ausnahme der Überschrift und der Mitarbeiter ist immer gegendert. Sowohl die Beidnennung ist eine Art des (unvollständigen) Genderns als auch die Verwendung der genderneutralen Ersatzform. Allerdings ist das für einige schon der "Genderwahnsinn", nur werden wir uns sprachlich daran gewöhnen. Vielleicht findet sich noch eine andere Form, die mehr Menschen anspricht - am Ende wird diese Veränderung jedoch nicht aufzuhalten sein. @16 Dafür, dass Arzthelfende schon seit fast 20 Jahren nicht
16colaflaschi06. Februar 2024
Der ganze Artikel sowie die Aufregung ums gendern ist Murks, da es seit 2006 keine Arzthelfer & Arzthelferinnen mehr gibt ^^ <link> Die heißen jetzt alle "Medizinische Fachangestellte" ...
15Schruppinator06. Februar 2024
@12 Deine Variante 2 (nur weibliche Form) wäre mir deutlich lieber, als der "Genderwahn". Dann ist die Sprache wenigstens wieder klar und deutlich. In kurzen knappen Sätzen klappt das Gendern ja vielleicht noch. Sobald es aber komplexer wird, und besonders Relativpronomen dazu kommen, ist es einfach nicht mehr leserlich.
14Tautou06. Februar 2024
@11 Ich habe mal überlegt... Ich kenne keinen einzigen. Ich weiß zwar, dass es Arzthelfer gibt, aber die, die mir das Blut abzapften, den Speichel absaugten, die Kissen aufschüttelten, die Stempel auf's Attest drückten, meine Termine absagten,... ja, das waren alles Frauen. Insofern empfand ich die Überschrift tatsächlich nicht als übergriffig. Ansonsten bin ich da ganz bei @3 - weibliche Formen für alles, und die deutschen Harrys flippen alle aus 🥳🤩
13thrasea06. Februar 2024
@10 Du hast recht, die Mitarbeiter hatte ich tatsächlich überlesen. Allerdings steht das Wort in indirekter Rede. Sollte die dpa das Wort gendern, wenn es die Pressesprecherin des Verbandes nicht tut? Ob es so war, weiß ich nicht - es ist meine Interpretation und Vermutung. Wenn es so war, sehe ich darin auch keinen handwerklichen Fehler.
12Hannah06. Februar 2024
Und sehe ich das richtig, dass einige Leute meckern, weil NICHT oder nicht vollständig gegendert wird? Ich vermute, dass eine Newsüberschrift nicht zu lang sein soll/darf. Also musste man sich entscheiden: männliche Form, weibliche Form oder Genderform (mit * oder I oder was auch immer). Variante 1 gab es oft genug, Variante 3) wird abgelehnt ("Genderwahn"), also warum nicht mal Variante 2? Ich bin auch dafür, die weibliche Form zu nutzen und "Männer sind mitgemeint" zu sagen. Wäre nur fair.
11Hannah06. Februar 2024
Wie viele Arzthelfer kennt ihr denn? Wie gesagt, sind MFA meistens weiblich. Würde da stehen "Kindergärtnerinnen streiken" würde kaum jemand was zu meckern haben. Da ist vermutlich der Anteil Männer genauso hoch wie bei den MFA. Also was genau ist das Problem? Stört es euch, dass ihr nicht mehr das Gewohnte lesen könnt? Ach je *mimimi*
10Schruppinator06. Februar 2024
@5 Bei MFA bin ich bei dir, da merkt man schon wie schlecht der Artikel ist. Kein Wildwuchs? In dem Artikel wird mehrmals zwischen gendern und nicht gendern gewechselt. Mal wird beides genannt, dann wird wieder von "Mitarbeiter" gesprochen. Man mag ja zum Gedern stehen wie man mag, aber wenn, sollte man es schon konsequent und komplett durchziehen. Und genau da hören die meisten eben auf und wirkt lächerlich und halbherzig.
9thrasea06. Februar 2024
@8 Nicht auf ein Geschlecht bezogen - also Doppelnennung? Dann bin ich gerne einverstanden. Entschuldige, ich musste das fragen - viele sehen ja noch das generische Maskulinum als "richtige Form".
8Blade06. Februar 2024
@7 Nicht auf ein Geschlecht bezogen, aber stopp du wolltest ja nur diskutieren, das weißt du ja auch
7thrasea06. Februar 2024
@6 Was siehst du denn als "richtige Form"?
6Blade06. Februar 2024
@2 @3 Nö wir verwenden einfach die richtige Form... von einem ins andere Extrem bringt genau nix ....
5thrasea06. Februar 2024
@4 Ich sehe den Wildwuch nicht - abgesehen von der Überschrift. Eher würde ich kritisieren, dass dieser veraltete und wenig wertschätzende Begriff ArzthelferIn (egal ob gegendert oder nicht) verwendet wird. Das sind Medizinische Fachangestellte. Zu deinem letzten Satz: Nein, das hätte wohl niemand gedacht - einfach weil es kaum Männer als "Arzthelfer" gibt. Bei Ärzten und anderen Berufen ist das anders.
4Schruppinator06. Februar 2024
@3 Der Artikel ist eher ein deutliches Zeichen, wo man mir der ganzen Diskussion gelandet ist. Ein Wildwuchs an verschiedenen Formen, gemixt im Artikel. Mal beides genannt, mal nur die männliche Form, mal nur die weibliche. Tolle neue Welt. Und ich würde mal behaupten, bevor die Diskussion gestartet ist, hätte es bei "Arzthelfer streiken" nie jemand gedacht, dass nur Männer streiken.
3thrasea06. Februar 2024
@1 Schön, dass es auffällt! Wir sollten noch viel öfter das generischen Femininum verwenden. Vielleicht merken die Leute dann, welche Schwierigkeiten die Verwendung des generischen Maskulinums macht.
2storabird06. Februar 2024
@1 Wäre das i groß geschrieben, wäre es Gendersprache und damit wären alle Geschlechter gemeint.
1Blade06. Februar 2024
Laut Überschrift streiken nur die Damen? Ok!