Wiesbaden/Berlin (dpa) - In Deutschland ist die Zahl der armutsgefährdeten Menschen binnen eines Jahres um 200.000 auf 13,3 Millionen gestiegen - das entspricht 16,1 Prozent der Bevölkerung. Dies teilte das Statistische Bundesamt mit. Als von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht galten 2025 […] mehr

Kommentare

7Stoer03. Februar um 19:13
@6 : Ich hoffte,das ich vielleicht was zu lachen kriege...
6slowhand03. Februar um 18:33
@4 Erwartest Du von @2 auf Deine Frage eine Antwort?
5Pontius03. Februar um 16:37
Die Quote steigt vor allem deswegen an, weil die Reichen immer schneller reicher werden - während bei den Armen die Einkommen deutlich geringer steigen und dann mehr in den Bereich unter 60% des mittleren Einkommens kommen.
4Stoer03. Februar um 15:20
@3 Na gott sei Dank denkt Söder an das Wohl der Menschen...Da ist jede Stunde doppelt gut...erstens ein Stundenlohn mehr Geld...zweitens eine Stunde Weniger,wo man sich zuhause langweilt...er is ja schon ein guter (Achtung,Sarkasmus) @2 : Nun dann bin ich aber mal gespannt,welche Partei denn deiner Meinung nach die Richtige wäre?
3slowhand03. Februar um 13:25
>> Mehr Menschen bei Einkommen armutsgefährdet Den Statistikern zufolge hatten zuletzt rund 13,3 Millionen Menschen oder 16,1 Prozent der Bevölkerung ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze. Im Jahr zuvor waren es 15,5 Prozent. << Wie Merz und Söder schon sagten, die Armen müssen mehr und länger arbeiten. >>Sarkasmus OFF <<
2mario932603. Februar um 12:02
Das kommt davon, wenn man immer wieder Parteien wählt, die asozialerweise gegen das Volk und nur für die Oligarchen regieren.
1KonsulW03. Februar um 10:19
Armes Deutschland!