Berlin - Im Archiv des Auswärtigen Amts ist ein früher Hinweis aufgetaucht, dass der heutige Kremlchef Wladimir Putin Russlands Grenzen nicht anerkennt. Das berichtet der "Spiegel". So notierte der deutsche Generalkonsul in Sankt Petersburg, Putin habe am 14. Januar 1994 "mit Emphase" wiederholt, ...

Kommentare

(10) Sonnenwende · 31. Juli 2025
@9 Seit dem Auffliegen der Reichsbürger um diesen Prinzen und der ex-AfD-MdB Richterin ist selbst Höcke damit zurückhaltender ... wie auch andere Parolen bei der AfD seither nicht "fashionable" sind - was nicht heißt, dass sie dieseThemen nicht weiter verfolgen. Weißt du, mir ist lieber "Holzauge sei wachsam" und dann stellt sich das hinterher als übertrieben vorsichtig heraus als umgekehrt.
(9) tastenkoenig · 31. Juli 2025
@7 ,8 : Ich hab nicht mal 1/3 geschafft … ^^. Im (halb-)öffentlichen Diskurs hab ich das Thema noch nicht wahrgenommen, aber vielleicht hab ich nicht gut genug aufgepasst.
(8) Sonnenwende · 31. Juli 2025
(2) Führungsriege der AfD anbetrifft: Höcke ist Enkel ostpreußiscger Vertriebener, und sein Vater hat das, was er meint verloren zu haben, nie verwunden. Das ist wesentlicher Bestandteil von Höckes politischer Prägung, ich glaube nicht, dass er das vergisst. Mindestens ein 1/3 seines Buches konzentriert sich um dieses Thema (ich kann es nur für 1/3 sagen, danach hab ich es entnervt weg gelegt).
(7) Sonnenwende · 31. Juli 2025
@6 Hm - hat natürlich nur anekdotische Evidenz, aber mir fiel vor ein paar Monaten auf, dass ziemlich viele Leute Königsberg sagen statt Kaliningrad, und wenn man sie dann vorsichtig darauf hinweist, dass das heute nicht mehr Königsberg ist gibt es verärgerte Reaktionen. Wie gesagt, nur anekdotische Evidenz und ist natürlich bestenfalls ein Indiz, hat mich aber nachdenklich gemacht. Und wenn man erst mal angefangen hat auf so etwas zu achten fällt einem nach und nach immer mehr auf. Was die (2)
(6) tastenkoenig · 31. Juli 2025
@5 : Naja, ich höre so manche dämliche Forderung, aber nach den Ostgebieten habe ich schon sehr lange keinen mehr rufen hören. Ich würd mich nicht wundern, wenn ein Krah z.B. das im Repertoire hat, aber weit oben steht das m.E. eher nicht auf der Liste.
(5) Sonnenwende · 31. Juli 2025
@4 »... aber heute gibt's kaum noch welche, die daran etwas ändern wollen.« Bist du sicher? Also ich meine so 25% sagen das vielleicht derzeit nicht laut ...
(4) tastenkoenig · 31. Juli 2025
«Die Russen empfänden national, das sei für Deutsche "vielleicht schwerer verständlich".» • Nun, wir Deutschen mussten auch lernen, dass die sog. "Ostgebiete" nicht mehr dazu gehören würden. Auch die damals häufig noch sehr national denkenden. Hat eine Weile gedauert, aber heute gibt's kaum noch welche, die daran etwas ändern wollen.
(3) Sonnenwende · 31. Juli 2025
»Die Krim, die östliche Ukraine und das nördliche Kasachstan ... seien für Russland niemals Ausland, sondern immer Teil des russischen Territoriums gewesen...Putin war stellvertretender Bürgermeister, er galt als Reformer...Er erklärte, es gebe "keine Probleme", wenn deren [Krim, Ostukraine, Kasachstan ]wirtschaftliche und soziale Lage zufriedenstellend sei...« Lupenreiner Demokrat auf dem Weg zum Imperator?
(2) Pontius · 31. Juli 2025
@1 das kann man ihr ja einfach genug per Staatsmedien eintrichtern. Zur Not kommt man eben mit grünen Männchen...
(1) koronad · 31. Juli 2025
Entscheident ist, was die Bevölkerung dort will, nicht was Putin will
 
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