Berlin - Der Gründer des christlichen Kinder- und Jugendwerks Arche, Bernd Siggelkow, wirft der deutschen Politik vor, im Kampf gegen Kinderarmut zu versagen. "Als 2001 der Armuts- und Reichtumsbericht eingeführt wurde, dachte ich: Hurra, es ist geschafft. Endlich wird etwas gegen Kinderarmut […] mehr

Kommentare

6slowhand23. November 2025
>> "Staat und Politik versagen und überlassen den extremen Parteien das Feld." Die Politik hat sich doch daran gewöhnt, sie Tafeln, warum sollte sie daran etwas ändern, kostet doch auch noch Geld das nicht da ist.
5suse9923. November 2025
... menschlichen Bereich. Da gibt es, wenn überhaupt, Lippenbekenntnisse im Wahlkampf aber letztlich nur heiße Luft, mit der man die Einrichtungen leider nicht einmal heizen kann.
4suse9923. November 2025
Zu viele, eigentlich staatliche Aufgaben, werden inzwischen von Freiwilligen, Ehrenamtlichen und privaten Organisationen übernommen, die meist von Anfang an keine Unterstützung bekommen haben oder deren Hilfen jetzt auch noch gestrichen werden. Und wer nicht betroffen ist (ob als Hilfe oder Empfänger), dem ist das anscheinend zunehmend egal. Oder feiert das sogar noch, wie bei der Hilfe für Menschen, die sich integrieren wollen, was etliche ja verhindern. Politik versagt schon lange im ...
3carnok23. November 2025
@1 wieso, passt doch zu seiner politischen Colour " Um eine Veränderung zu erwirken, ist Siggelkow im vergangenen Jahr der CDU beigetreten und wird im kommenden Jahr bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl für die Union kandidieren."
2Pontius23. November 2025
Rechts wäre die Aussage, wenn er die AfD-Lösung anstatt Integration fordern würde: Abschieben!
1colaflaschi23. November 2025
"Deshalb haben Lehrer auf einmal Klassen, in denen die Hälfte der Kinder kein Deutsch können." ... Na Na Na, so etwas zu sagen ist aber schon ein wenig rechtslastig. Wir wissen doch alle das Migration und vor allem illegale Einwanderer die Lösung für alle unserer Probleme sind. Er hätte sich da schon ein wenig anders ausdrücken sollen, damit keine falschen Eindrücke entstehen.