Essen (dpa) - Der ums Überleben kämpfende Handels- und Tourismuskonzern Arcandor setzt weiter auf Staatshilfen aus dem Notfonds. Man sei nach wie vor überzeugt, die Kriterien für eine Staatsbürgschaft zu erfüllen, sagte Vorstandschef Eick. Das sieht die EU-Kommission anders: Ihrer Ansicht nach […] mehr

Kommentare

2Spock-Online03. Juni 2009
Pleite ist pleite. Tut mir leid für die Arbeitsplätze, aber die Belegschaft sollte dann bei den Managern klagen gehen und nicht beim Staat. Die ganze korrupte Oberschicht in den Firmen sind Schuld an dieser Misere - sollen die Manager ihr gebunkertes Geld spenden und den Konzern retten. Jeder anderer Ladeninhaber muss auch die Tür schließen, wenn der Laden pleite ist; da gibt es auch keine Staatshilfen. Die Manager haben es verbockt; da sollen sie auch schauen, wie sie die Arbeiter helfen.
1k31966703. Juni 2009
Opel steckt schon seit Jahren in der Krise. Aber warum müssen wir dann den Pleitegeier retten, denn anderen nicht ? Geht das Geld aus ? Wenn ich bei mir reinschaue sehe ich nur Schuldverschreibungen und ein paar Gutscheine und jede FAULE VERSPRECHUNGEN. Davon gebe ich aber gerne und reichlich ab. Schließlich handle ich gerne Solidarisch und rette Millionäre vorm Hungertod. Ich sterbe ja schon 19 Jahre für dieses Land langsam ab.