Berlin (dts) - Die Renten in Deutschland sollen zum 1. Juli deutlich steigen. In Westdeutschland betrage der Anstieg 5,35 Prozent, im Osten 6,12 Prozent, teilte das Bundesarbeitsministerium am Dienstag in Berlin mit. Bereits im letzten Rentenversicherungsbericht waren Anstiege von mehr als fünf […] mehr

Kommentare

6oells22. März 2022
@2 Frage mich auch, in welcher Branche die Löhne um diesen Wert gestiegen sein sollen. Und im Durchschnitt aller Branchen schon gleich zweimal nicht.
5marac22. März 2022
@4 Ähm, das hat aber doch nix mit prozentual oder absolut zu tun. Wenn die persönliche Rente steigt (egal ob um x% oder um y€), nach der Erhöhung aber immernoch unterhalb der Grundsicherung liegt, hast du nix davon, weil ja eh bis zur Grundsicherung aufgestockt wird. Dein zweites Beispiel ist ja eine Steigerung der Grundsicherung und nicht der persönlichen Rente, das ist doch was völlig anderes...
4Psychoholiker22. März 2022
@3 Wenn die Grundrente (Grundsicherung) z.B. um 50 Euro angehoben wird, dann darf das Sozialamt es nicht verrechnen, weil es zur Grundsicherung gehört.
3vdanny22. März 2022
@1 : Ist eigentlich egal, wie die Rente erhöht wird, sie wird vom Sozialamt IMMER angerechnet :(
2AS122. März 2022
Unglaublich. Normalerweise muss die letztes Jahr eigentlich fällig Senkung von der Erhöhung der Bruttolohnsumme abgezogen werden. Kann mir nicht vorstellen, dass die Bruttolohnsumme letztes Jahr um deutlich mehr als 8 Prozent gestiegen ist.
1Psychoholiker22. März 2022
Wie immer geht die Rentenerhöhung an den Ärmsten, die Rente in Höhe der Grundsicherung erhalten, vorbei, weil das Sozialamt die Erhöhung gleich verrechnet. Anstatt die Erhöhung mal in einer festen Summe festzulegen, versickert die prozentuale Erhöhung bei den Ärmsten von Anfang an.