Berlin (dts) - Der Direktor des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), Klaus Zimmermann, fordert Deutschkurse für Flüchtlinge und schlägt vor, dafür pensionierte Lehrer einzusetzen. "Es ist wichtig, dass alle Migranten und Asylbewerber, die zu uns kommen, die Möglichkeit erhalten, an […] mehr

Kommentare

17lutwin5205. August 2015
Respekt habe ich nur bedingt. Meine Erfahrung ist, dass die Menschen nicht wollen, wenn man sie auf Fehler in ihrem schlechten deutsch aufmerksam macht. Und je näher man den Menschen ist um so größer die Ablehnung auf Verbesserungen.
16k29732605. August 2015
ich habe größten Respekt vor denjenigen, die zwar nur gebrochen Deutsch reden, es aber auch einfach versuchen. Viele reden ja eher in ihrer Muttersprache oder versuchen es in englisch. Auch bei mir im Studium gibt es einen relativ hohen Anteil an Ausländern und viele reden eben (vor allem die Afrikaner) eher auf französisch oder englisch.
15lutwin5205. August 2015
Ich hatte einmal ein Gespräch mit einer Schwäbin. Das Wort Gespräch ist den Inhalt nicht wert. Hat schlechter funktioniert als mit einem Russen. 60 Jahre alt die Frau und spricht kein Wort hochdeutsch...
14lutwin5205. August 2015
@(12 ) Texaner · genau darauf wollte ich hinaus,
13k8518605. August 2015
@11 : Nicht nur die Bayern, die Franzosen sind da noch schlimmer ;)
12k8518605. August 2015
@10 Ich habe in meinen Jugendjahren drei Ferien-Sprachreisen nach GB gemacht. Zwei davon mit einer deutschen Gruppe. Fazit: Privat hat man deutsch gesprochen. Bei einer Reise wurden dann die Englischkenntnisse geprüft und danach die Gruppen zusammengesetzt. Ich war der einzige Deutsche in einer Gruppe von Italienern, Spaniern, Schweizern, sogar ein Brasilianer. Es waren nie mehr als zwei aus einem Land pro Gruppe. Untereinander MUSSTE man dann AUCH englisch sprechen. Es war perfekt.
11k29732605. August 2015
Englisch wurde bei mir in den Anfängen auch nur auf Deutsch gelernt, nach und nach hat sich der Englisch-Anteil immer weiter vergrößert bis er letztendlich komplett auf Englisch umgestellt wurde. Und Englisch ist eine eher einfache Sprache. Deutsch ist deutlich schwieriger...schau dir die Bayern an, die können es heute noch nicht :D
10lutwin5205. August 2015
Die Grammatik ist ein Problem, das kenne ich zur Genüge. Die lernt man am besten wenn man mit dem Fremdsprachler zusammen lebt. Trotzdem: Was ist wenn mehrere Fremdsprachler gemeinsam deutsch lernen sollen? In der Klasse wo ich war waren u. a. 4 Russen, 3 Marrokkaner, 2 Kroaten und ein Brasilianer.
9Chris198605. August 2015
@8 Ein Grundwissen muss bestehen sonst gibt es keine Möglichkeit Wörter, Grammatik etc. zu erklären. Wenn mir jetzt ein Chinese anfängt ohne ein Wort Deutsch oder Englisch die chinesische Sprache beizubringen, dann brauche ich ein vielfaches der eigentlichen Zeit um die Sprache zu lernen da hier nur mittels Bildern etc. klargemacht werden kann was die Worte bedeuten und das Verständnis für die Grammatik wohl komplett auf der Strecke bleibt.
8lutwin5205. August 2015
Meines Wissens gibt es in Deutschland Schulen, in denen englisch nur auf englisch unterrichtet wird. Auch für Anfänger. Das sind zwar junge Schüler aber das geht auch bei Älteren. Ich habe mit 45 angefangen russisch zu lernen. Es reichte noch nicht. Dann 10 Jahre Pause. Richtig angefangen habe ich mit 55. Und zwar ohne deutsche Unterstützung.
7Chris198605. August 2015
@6 Das geht aber nicht auf einem Anfänger-niveau sondern nur bei Menschen die schon einigermaßen Deutsch verstehen können. Wenn man bei 0 anfängt kann man den Unterricht nicht in der zu lernenden Sprache abhalten.
6lutwin5205. August 2015
@(5 ) Chris1986 · aber was ist wenn in einer Klasse mehrere Nationalitäten deutsch lernen wollen, wie ich es erlebt habe? Dann MUSS alles auf deutsch passieren. Nur langsam muss es sein und verständlich.
5Chris198605. August 2015
Wie hier schon erwähnt wurde ist die deutsche Sprache alles andere als einfach (wie viele Deutsche jeden Tag beweisen) daher ist es beim erlernen der Sprache, gerade bei bereits erwachsenen Menschen, sehr wichtig, dass die entsprechende Lehrkraft beide Sprachen, die Deutsche und die Muttersprache des Schülers beherrscht. Einem halbwegs Englisch sprechenden Syrer auf Englisch die Deutsch beizubringen ist in den meisten Fällen nicht von Erfolg gekrönt. Qualifizierte Lehrkräfte sind ein muss
4lutwin5205. August 2015
Ich habe zwei Lehrerinnen deutsch für Ausländer kennen gelernt, habe einer Stunde beigewohnt. Sie sprachen sehr schnell und haben das Ziel nicht erreicht. Die meisten haben die 1. Klasse mehrfach wiederholt ohne Erfolg. --- Ich habe russisch u. a. bei einem nuschelnden Russen gelernt. Auch nicht gut. Aber er hat zumindest alles auf deutsch erklärt. Man muss verstehen was der Lehrer von einem will. Nur in der Fremdsprache ist das extrem schwierig wenn unsauber oder schnell gesprochen wird.
3Mone05. August 2015
@2 , und diese hanebüchene Aussage kannst du wie beweisen? Nicht den 1. Teil, sondern den zweiten.
2k9197005. August 2015
Deutsch ist eine schwere Sprache. Die meisten Erwachsenen werden sie nicht mehr erlernen.
1k40830005. August 2015
viele können schon etwas Deutsch - wollen es auch lernen - es scheitert an der mangelnden Betreuung