Berlin (dts) - Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer steht weiter fest zur Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): "Mir imponiert die Haltung der Bundeskanzlerin, den populistischen Strömungen zu widerstehen und Scheinlösungen nicht auf den Leim zu gehen", sagte der Chef der […] mehr

Kommentare

6lutwin5204. Februar 2016
so isses, aber was tun wenn kein Geld da ist? Der Staat badet im Geld wie Dagobert Duck und verteilt es ins Ausland, wobei es hier gebraucht wird wo massenhaft die Flüchtlinge versorgt werden müssen...
5galli04. Februar 2016
@4 Die deutsche Bürokratie hat viel schuld
4lutwin5204. Februar 2016
Das heißt in letzter Konsequenz: Die gute Mutti hat nichts im Griff. Sie hat auf die Kommunen vertraut, dass sich dort alles von allein erledigt. Aber Pustekuchen. Der Staat hätte viel mehr aktiv werden müssen. Vor allem finanziell. Das ist aber nicht passiert. Deswegen sinkt die Popularität von Mutti. Schwarze Null ist wichtiger als Probleme in den Flüchtlingslagern. Die Wirtschaft wartet doch nur auf neue Arbeitskräfte. Warum passiert da nichts?
3galli04. Februar 2016
@2 genau.Kann ja auch nicht sein ,das Flüchtlinge klagen ,weil nach über einem Jahr ihr Antrag noch nicht bearbeitet ist und sie nicht arbeiten dürfen. Sie wollen ja arbeiten,dürfen aber nicht
2lutwin5204. Februar 2016
Sehr interessant, weil der ist nun mal kein Politiker und denkt an die deutsche Wirtschaft. Also so falsch kann die Kanzlerin nicht liegen. Aber es muss was getan werden. Worte wie "Wir schaffen das" reichen bei weitem nicht aus. Es geht nicht an, dass Flüchtlinge nach 3 Monaten das Land wieder verlassen weil nichts passiert ist. Das muss man sich mal vorstellen. Die gehen in die Kriegsgebiete zurück weil sie von Deutschland enttäuscht sind. Das kann nicht im Sinne von "Wir schaffen das" sein.
1galli04. Februar 2016
Da muss ich mal Recht geben.